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Dreier's on Tour

Mission in Siem Reap

Rainy-Season

Hallo

Heute mal ein kurzes Wetter-Update Über die Situation in Siem Reap.
Wir haben zur Zeit gerade viiiiiieeel Regen. Zwar dauert der Regen nicht all zu lange, zwischen 30min und 3Stunden, aber dafür kommt da einiges runter.

Die meisten Strassen sind überschwemmt oder eine schlamm-rutschpartie.

 das ist eine Strasse in der Regenzeit :o)
Aber, dafür ist die momentane Temperatur sehr angenehm. Knapp unter 30° und meist 95 – 99% Luftfeuchtigkeit, fühlt es sich für Kambodscha relativ angenehm frisch an.


Für unsere Kinder hat die Schule auch wieder begonnen.
Liam ist jetzt in der zweite Klasse und Lenny ist in der preschool (Kindergarten).
Sie freuen sich immer sehr auf die Schule und gehen sehr gerne.


Diese Woche ist „Pchum Ben“ das sind sehr hohe, buddhistische Feiertage. Es dauert insgesamt drei Wochen und diese Woche gehen die meisten Khmer zu ihrem „Hometown“ (also dort wo sie aufgewachsen sind). In dieser letzten Woche von Pchum Ben haben die meisten Urlaub und es scheint als wäre das ganze Land unterwegs. Wir als Familie aber genießen die freien Tage im (noch altem) trauten Heim und entspannen so richtig…….

Im ICF haben wir nächsten Monat auch einiges auf dem Programm:
Es begint mit der „Encounter-Night“ eine art Worship-night mit dem Thema „Inner Healing“.
Danach ist die 5 Jahresfeier vom ICF Cambodia… krass, erst 5 Jahre jung und schon soooo gewachsen ;o)
Dann haben wir den ICF Cambodia-Teamday und gegen Ende Oktober noch die „Ladys-Chelebration“ für unsere starken Frauen………also langweilig wird’s uns nicht.

Claudia organisiert im Oktober auch noch das 2 tägige „Inner-Healing“ Seminar für alle Seelsorge-Begeisterten Khmer und Volunteers und ist sich da sehr intensiv am vorbereiten.

Im Worship-team sind wir intensiv dran Lieder in Khmer zu übersetzen, aufzunehmen und sie mittels Video (von unserem genialen Visual-Team) in Social-Medias zu verbreiten. Somit können wir die Botschaft weitläufig für das ganze Land zugänglich machen und haben bereits sehr geniale feedbacks bekommen.
Hier das Video zum Ersten Song: („God of life“ vom ICF Zürich)

So, das war mal wieder eine kleiner Einblick über unser „Kambodscha-Alltag“.
Wir wünschen Euch alles Gute und einen wunderschönen Herbst ;o)
Gott segne Euch!

Liebe Grüsse:
Familie Dreier

Stay connected!!
PS.: Hast Du Fragen über unsere Einsatz
oder wie Du uns unterstützen kannst,
dann schreib uns gerne ein E-mail an: bernharddreier@yahoo.com ;
bernhard.dreier@icf-cambodia.com
oder WhatsApp uns: +85592200370

Gut gelandet

Hallo :o)

Nach einer sehr angenehmen Flugreise sind wir sicher in Siem Reap gelandet und hatten ein sehr lautes und liebes Empfangskomitee.

Wir sind im prasselnden Monsunregen, mit Tuck-Tuck und voll beladen mit Koffern zu unserer Wohnung gefahren und haben dann mal alle viere von uns gestreckt. Der Jetlag macht uns zwar immer noch etwas zu schaffen, die Nächte sind wieder gewohnt feucht und heiss, aber wir genießen es….
Diese Woche haben wir nur ein paar Meetings und nächste Woche starten wir alle wieder in den work-flow.
Claudia und Ich arbeiten dann wieder im ICF und für die Kinder beginnt das neue Schuljahr. Liam kommt in die 2. Klasse und Lenny in das zweite Jahr Kindergarten.

Die Wochen im Ländle sind sehr schnell verflogen und wir erinnern uns sehr gerne an all die netten Begegnungen und die Kambodscha-Vorträge in den Gemeinden. Der Kambodscha Abend in Sulz war auch sehr genial und wir hatten eine super Stimmung, danke auch nochmals an die „Imitation“ für die geniale Musik.

So….. jetzt geht es weiter zum Auspacken, Waschen, Einrichten und den Tages-Rhythmus zu finden.

liebe Grüße an alle
Familie Dreier

PS.: Hast Du Fragen über unsere Arbeit oder wie Du uns unterstützen kannst,
dann schreib uns gerne ein E-mail an: bernharddreier@yahoo.com
oder WhatsApp uns: +85592200370

Kambodscha Abend mit Live Musik

Wir sind jetzt schon über vier Wochen im schönen Ländle und haben viele Freunde und Bekannte getroffen und viel erzählt.
Es war immer ein sehr gutes feedback und darum haben wir gedacht wir machen nochmals einen mega coolen Event mit unserem Vortrag und mit einer MEGA genialen Band, die uns danach musikalisch verwöhnt. Wann:

Am 17. August ab 19:00 Uhr bei Wiedi’s Jausenstation, Bahnhof Sulz/Röthis

Ich (Bernhard) freue mich extrem auf meinen Papa und seiner genialen Band, er war und ist meine inspiration!

Die Location könnte auch nicht besser sein!
Direkt am Bahnhof Sulz/Röthis ist die Jausenstation. Es gibt Bewirtung, etwas zu Essen und viel Natur….
Die Hin- und Rückreise ist auch sehr einfach, da es direkt neben her Zughaltestelle ist, aber auch Parkplätze sind genug vorhanden.
Ideal auf für Familien.

Wir würden uns sehr auf euer kommen freuen und falls du weitere Leute kennst die sich interessieren, alle Einladen!!
Eintritt ist frei, es gibt eine freiwillige Spende.

Flyer darf auch gerne geteilt werden ;o)

 

Cambodia Experience Vortrag

Hallo

Wir sind alle gut gelandet und freuen uns schon auf Sonntag!
Wir werden in der FEG-Bregenz einen Bericht über unsere Arbeit in Kambodscha geben und als „special Guest“ haben wir Sopheap Chea mit dabei.
Sie war der erste ICF-Cambodia Staff und erzählt als Einheimische über ihr Land.

Es wird sicher sehr spannend!
Du bist herzlichst eingeladen, wir freuen uns auf Dein Kommen.
(Bitte gerne weitersagen und teilen)

FEG-Bregenz ist hinter dem MC Donalds in Hard.
www.feg-bregenz.at
FEG Bregenz, Rheinstrasse 4, 6971 Hard

 

 

Bsuach is Ländle

Hallo

Wir kommen Anfang Juli bis Mitte August auf einen Heimatbesuch ins Ländle.
In dieser Zeit werden wir wieder eine Cambodia-Night veranstalten und diverse Gemeinden besuchen um über unsere Erlebnisse in Kambodscha zu berichten.

Die genauen Termine geben wir noch bekannt.

Wir freuen uns scho gutes Quellwasser zu trinken und Euch alle wieder zu sehen. :o)

Bis bald
Family Dreier

Hier noch ein paar Cambodia daily life impressions:

The Sound of Cambodia

Hallo!

Heute möchte ich (Bernhard) euch etwas über meine aufgaben im Worshipteam erzählen.
Als wir als Familie vor knapp drei Jahren hier her gekommen sind, war Worship im ICF Cambodia ein “Playback” singen mit meistens nicht eingeschalteten Mikrophonen….. (der Gesang klang einfach zu schräg…)
Es war ein kleines Worship-Team, ca sechs Leute, als ich damals dazugestossen bin.
Ich habe mit Gesangsunterricht angefangen da mir schnell bewusst geworden ist, dass das am nötigsten war.

Ich habe dann auch regelmässig im Gottesdienst mitgespielt, aber als „Playback-Musiker“ zu spielen war eher ernüchternd. Es muss also was passieren!

Das Team wuchs gemächlich und als die Sänger und Sängerinnen Fit für den nächsten Schritt waren, haben wir das Playback-Singen von heute auf Morgen verabschiedet und nur noch “Live” gesungen. Juhuuu!!!!.
Das war ein schwieriger aber wichtiger und lang ersehnte Schritt.
Zeitgleich gab ich auch Gitarrenunterricht und es war dann immer mindestens ein Instrument mit auf der Bühne.
Wir haben dann auch bald mit in-ear Monitoring (Jeder hört die Instrumente, die Band und den Gesang mittels Kopfhörer; also ein Monitoranlage im Ohr) angefangen.
Das war nochmals ein sehr grosser Schritt für alle Musiker, aber nach ein paar Wochen fühlten sie sich sicherer und die Musikqualität verbesserte sich zunehmend.
Ich habe dann auch angefangen Schlagzeug zu unterrichten, weil immer mehr nachfrage da war.

Ich war für das trainieren und ausbilden von neuen Musikern und
das coaching der Khmer-Worshipleiter verantwortlich. Was mir auch sehr viel Spass machte und das Team wuchs…..

Anfang 2019 habe ich mit der “heart of Worship-School” im ICF Angefangen. Eine Schule über Lobpreis bei der ich theoretische, theologische und praktische Themen über “Worship” (Anbetung) lehre. Es waren sehr viel junge Kambodschaner in dieser Schule und ich merkte bald dass hier ein grosse Nachfrage war.

Jedes Wochenende kommen über 800 Kinder und Jugendliche in die ICF-Celebrations (Gottesdienste) und wir als Worshipteam waren uns einig, das sich in dieser Menge viel musikalisches Talent versteckten musste.
Aber wie können wir diese Talente entdecken?…….
Der typische Kambodschaner möchte nämlich gefragt werden, auch wenn es offensichtlich ist, dass er gebraut wird, kommt er nicht auf einen zu…
Also entschieden wir uns ein ICF-Casting zu machen.
Das ist etwas was die Khmer lieben.
Nicht so pompös wie im Fernsehen, aber umso effektiver.
Es haben sich 30 Jugendliche gemeldet und nun sind 15 neue Mitglieder im Worshipteam dabei.
Es sind jugendliche im Alter von 14-19 Jahren. Sie haben potential, aber sie benötigen viel Schulung und Unterricht, also jetzt beginnt meine Arbeit erneut.

Zur Zeit haben wir 34 Personen in unserem Worship-Team und immer mehr junge Khmer kommen auf mich zu und wollen unterschiedliche Instrumente lernen und erzählen mir über ihre Leidenschaft für Musik.

Wahnsinn, in einem Land, wo vor knapp 40 Jahren alles an musikalischem Talent und Wissen ausgemerzt wurde, erwacht diese Leidenschaft erneut.
Für mich ist das ein gewaltiger Segen und ich bin total begeistert. Auf der anderen Seite ist das alles eine grosse Herausforderung denn ich weiss dass ich nicht alle Unterrichten kann……
Aber Gott ist gut!

Es öffnen sich hier in Siem Reap immer mehr Türen zu Musikern und anderen wichtigen Leuten (Musiklehrer, Musikschulen…..) mit denen ich immer wieder im Austausch bin.
Gute Schulen im allgemeinen sind hier in Kambodscha sehr teuer und dabei machen die Musikschulen keine Ausnahme.
Damit ich meine Aufgaben immer noch gut bewältigen kann, haben wir entschieden Sponsoren für diese jungen Talente zu suchen. Sie sollen Musikunterricht bekommen und ihr Talent entfalten können.

Vor ein paar Monaten hatte ich ein spontanes meeting mit einem jungen australischen Paar.  (Davide Loguancio und Rosemary Rossi)

Sie haben mir erzählt, dass es ihr Herzenswunsch sei junge kambodschanische Musiker zu fördern. Speziell in den Christlichen Kirchen und sie suchen nach Partner.
Tja, das passte ja wie die Faust aufs Auge….
Sie möchten diese Idee unterstützen und uns helfen, dass jungen khmer guten Musikunterricht bekommen und sich dann auch im ICF investieren können.
Damit sie das “Projekt” in Australien gut publizieren können, wollten sie ein kurzes Vision-Video von mir. Das habe ich dann sehr spontan mit unserem (amazing) Visual-Team gemacht.
Hier ist das Ergebnis (eben nur in englisch)…. Darf gerne geteilt werden ;o)

WOW, ich habe das Gefühl dass hier gerade was grosses Startet und bin sehr begeistert und neugierig. Andererseits bin ich auch etwas nervös, weil ich weiss, dass jetzt so einiges an Entscheidungen gefällt werden müssen, bei denen ich viel Weisheit benötige. Zudem wird die ganze Organisation mit den Musikern etwas tricky…… tja, Kambodscha hat in diesem Bereich auch seine eigenen Herausforderungen….
Aber, ich bin Gott extrem dankbar, dass er uns diese Musiker gegeben hat und ich bin ganz sicher, dass es in Zukunft noch viel mehr werde.
Es öffnen sich zunehmend Türen, und wie grossartig ist es, wenn wir als Kirche neue Talente fördern können und wenn neue Lieder entstehen mit denen wir das Land positiv beeinflussen können.
“There is Power in Music, so let’s empower the musicians”.
Das ist mein Leitsatz und ich bin überzeugt das Gott uns in diesem Bereich beisteht und das unmögliche möglich macht.

Liebe Grüsse aus Kambodscha
Bernhard und Family

It’s hot in the City…

Hallo

Liebe Grüße aus dem heißen Kambodscha……
Die Zeit verfliegt hier im nu, das Khmer New Year (13-15 April) ist schon wieder vorbei und wir haben die heissesten Monate in Kambodscha erreicht.
Zur Zeit sind 38-40 Grad (Gefühle 50….) normal und die Waschmaschine läuft auf Hochtouren da wir unsere Kleider 3 bis 4 mal am Tag wechseln müssen…
Naja, dafür müssen wir nicht frieren.  :o)

Viele Leute suchen einen kühlen Platz, oder verkriechen sich im Haus.

Es gibt auch „Badeseen“, aber die sind teilweise heißer als die Außentemperatur, also Abkühlung ist da keine zu erwarten.
(Ich frage mich oft, wie das die Fische überleben…. ;o)


Ich (Bernhard) hatte die Gelegenheit einen Morgen in der DTS (Descipleship Training School) von „Youth With A Mission Siem Reap“ über das Thema Worship zu lehren. Es war eine sehr gute Zeit und die Leute hier sind sehr hungrig nach „geistiger Nahrung“.

Der zweite Turnus von der „Heart of Worship School“ (siehe Blogeintrag vom 3. März) hat auch wieder begonnen und es sind diesmal viele Jugendliche in meiner Klasse. Ich bin echt begeistert wie sie alles aufsaugen und dankbar sind.. Gott wirkt!


Claudia ist mit ihrem Seelsorge Ministry dran ein Team aufzubauen.
Es haben sich schon ein paar interessierte Khmer bei ihr gemeldet die das Thema „Inner Healing“ auch auf dem Herzen haben. Wir sind gespannt was Gott noch alles in diesem Bereich vor hat und lassen euch natürlich auch auf dem Laufendem.


Ostern haben wir dieses Jahr mal ganz anders gefeiert.
Wir waren am Strand und hatten mit einigen anderen Missionars-Familien einen kleinen Ostergottesdienst gefeiert.
Eier und Schokohasen hat’s zwar nicht gegeben, aber dafür konnten die Jungs viele Muscheln und Krebse suchen und sammeln.


Und jetzt noch eine kleine Geschichte über die kreativen Khmers….
Meine Kette vom Motorrad hat sich mit lautem Knall verabschiedet. Ein weiterfahren war somit Geschichte und ich musste zu einer Werkstatt.
Leider war ich gerade in einer Gegend wo keine Werkstatt weit und breit zu finden war. Nach ein paar Schiebeminuten habe ich dann ein par „Moto-Taxi“ Leute gefragt ob sie mir helfen können.
Natürlich hatte keiner ein Seil zum abschleppen dabei… aber….
In der Nähe war ein Strommasten und die Stromkabel wurden mit einem Draht an den Pfeiler gebunden. Einer von den Männer hat diesen Draht einfach weggenommen und ihn um meinen Lenker gezwirbelt.


Ich war mir nicht sicher ob das auch halten wird, aber….. es funktionierte und er brachte mich zur nächsten Werkstatt (ca. 2Km entfernt).

Tja, erfinderisch sind sie schon, ich war mir aber danach nicht mehr so sicher ob das wirklich klug war…… ok, niemand wurde verletzt und der Strom fließt noch… also, war doch eine ganz gute Lösung ;o)

 

Liebe Grüße aus Kambodscha
Family Dreier

Watch out for 2019

Hallo ;o)

Wow, schon Anfang März und bald ist wieder Weihnachten……
Naja, bis dahin passiert doch noch einiges, und einiges ist in 2019 bereits schon geschenhen:

Zum Ersten möchten wir ein Update bezüglich dem Sewing-Project von Claudia geben. Nachdem wir von unserem letzten Österreich-Aufenthalt wieder zurück nach Siem Reap gekommen sind, hat sich in dem Atelier in dem Dorf einiges geändert. Leider nicht zum Positiven und Claudia und das ICF Leitungsteam haben, trotz mehreren Rettungsversuchen, das Nähstudio auflösen müssen.

Tja, das war doch ein Schlag… Aber Claudia hat schon neue Pläne.
Sie beschäftigt sich jetzt sehr stark mit einem Thema,
das ihr schon lange auf dem Herzen liegt:

Seelsorge.

In diesem Land ist die Not und das Verlangen nach Seelsorge sehr groß und sie hatte bereits ein paar gute Gespräche mit einigen Frauen.
Claudia hat auch eine „Reha“ Anstalt für Menschen mit allen möglichen Sucht- und psychischen Problemen, mit einem Team besucht….. Tja in Kambodscha ist das etwas anders als bei uns.
Diese Anstalt erinnert eigentlich nur an ein Gefängnis, nicht an eine Klinik.
Die „Patienten“ werden eingesperrt und wenn sie „brav“ waren, dürfen sie für eine kurze Zeit nach draußen (in ein Klassenzimmer). Manche dieser Patienten können sich gar nicht mehr erinnern, warum sie eigentlich hier sind…..
Einfach nur krass………   es gibt viel Leid und hier möchte Claudia einstehen..

Sie hat sich jetzt mit viel Material eingedeckt und büffelt ;o)
Sie lernt auch weiterhin die Khmer-Sprache und ist voll motiviert.
Wir sind gespannt was Gott noch alles in diesem Bereich vorhat.


Ich (Bernhard) habe anfangs Jänner mit der
„Heart of Worship School “ angefangen.


Es war eine ziemliche Herausforderung für mich.
Ich durfte für neun Wochen jeden Mittwoch Abend über „Worship“ lehren.

Als kleiner Exkurs: Wir bezeichnen Worship als gesungene Gebete die in moderne Musik verpackt werden. Worship ist ein wichtiger Bestandteil im ICF, da Musik die Herzen berührt, und wir uns besser für Gottes Gegenwart öffnen können. Es beinhaltet aber nicht nur Musik, sondern ist vor allem ein Lifestyle.

Die Vorbereitungen waren sehr intensiv für mich, denn ich sollte über ein sehr großes Thema, in einer fremden Kultur und dazu noch gut verständlich etwas sehr wichtiges weitergeben. Ich wollte es auch sehr interaktiv gestalten und war etwas unsicher, da die Khmer-Kultur eher reserviert ist.
Tja ich war dann überrascht, dass über 30 Schüler kamen und sehr interessiert waren, mehr über das Thema Worship zu erfahren.

 

Es war eine geniale Zeit! Die Gruppe hat viel theoretisches und viel praktisches erfahren und erlebten wie Gott sich an diesen Abenden zeigte. Es gab Freisetzungen und Heilungen!!
es war genial!!

 

Diese Schule wird nochmals wiederholt, mit mir als „Hauptreferent“ und später ist dann das Ziel dass es Tom (ein junger Khmer) übernimmt.
Es ist eine Schule, die offen für alle Gemeinden in Siem Reap (oder weiter hinaus)
ist. Das zusammenarbeiten mit anderen Gemeinden ist hier um einiges leichter ;o)


Family-life:


Unsere Jungs haben sich in der Schule gut eingelebt.
Liam ist ja schon in der ersten Klasse (International-School), die sich nach dem britischen Kurrikulum richtet. Da sie dort schon mit 5 in die erste Klasse kommen ist auch er jetzt schon ein Jahr früher dran, was ihm aber sehr gut gefällt.

 

 

(Liam nach dem Fußballtraining mit seinem größten Fan ;o)


Lenny liebt den Kindergarten! Er ist in der „Exploring Eagles“ Gruppe und er hat schon einige Freunde. Am Wochenende fragt er dan schon mal: „darf ich heute zur Schule?“ ;o)

Das mal zur kurzen Info ;o)
Liebe Grüße
Family Dreier

 

PS.:
Gebetsanliegen: Neues Jahr, neue Herausforderungen.
Wir bitten um Gebet für Gesundheit, Schutz und Versorgung für uns als Familie.
Vielen Dank für Dein Gebet!

Revue Dezember 2018

Hallo

Diesmal gibt es eine Zusammenfassung von den Dezember Highlights.

Es war eine sehr ereignisreicher Monat und wie so oft kommt die „besinnliche“ Zeit erst ab dem 24.    Wir hatten einiges zu tun:

Zuerst war am 2. Dezember der Angkor Wat International half Marathon bei dem Ich (Bernhard) und ein paar Leute vom ICF-Cambodia mitgemacht haben.
Es war mein persönliches Highlight und Rekord ;o)
21Km durch die Tempelanlage waren sehr imposant, wie auch mein Muskelkater die darauffolgenden  Tage….  ;o)
es war ein mega Erlebnis mit 13.000 Leuten mit am Start…


Dann war am 09.12 die Kids Christmas Celebration.
Wow…… 1800 Kinder und Erwachsene nahmen teil und hörten die Geschichte
von der Geburt Jesus mittels Rollenspiel teilweise zum ersten mahl. Es war eine faszinierende Stimmung…..
(und unser Auto war auch wieder voll beladen ;o)

Am darauffolgenden Samstag war dann die Teenager Christmas Celebration.
fast 900 Besucher und eine Gastband machten diesen Abend zu einem unvergesslichen Abend für die Teenager und Eltern.

Am 20.12 hatten Lenny und Liam die Weihnachtsfeier in ihrer Schule.
Liam geht in die 1. Klasse und Lenny in den Kindergarten, aber es ist alles am gleichen Ort, zum Vorteil für uns ;o)
Bei ihrem Auftritt bei der Weihnachtsfeier durfte ich die junge Meute mit der Gitarre begleiten… es war richtig spaßig

Und dann war am 23.12 noch die Christmas-Celebration für die Adults (Erwachsenen). Eine geniale Feier mit vielen Emotionen.

Jede Menge Christmas-High-Lights und unsere Kinder haben jede einzelne sehr genossen. Vor allem die Rollenspiele hat ihnen sehr gut gefallen.

Danach hat uns noch eine „alte“ Freundin, die in Hong Kong auf Mission ist, für eine Woche besucht. Darüber haben wir uns sehr gefreut und die Zeit sehr genossen.

Dann war Silvester.
Jede menge Partys in der Stadt und ein Feuerwerk, das wir auf unserem Dach begutachten Konten.

Am 3. Jänner hatte Liam noch seinen 6. Geburtstag (Wow, schon 6 Jahre) den wir gemütlich mit seinen Schulkollegen feierten.

Das war der Dezember 2018 mit allen events und feiern.
Wir haben viele neue Khmer-Familien kennen gelernt und mit vielen Freunden diese Zeit genießen dürfen.
Jetzt heißt es neue Pläne für 2019 zu schmieden, und sind sehr gespannt was Gott noch alles in Kambodscha für uns als Familie bereit hält.
Neue Projekte und Herausforderungen stehen bereits vor der Tür, aber davon im nächsten Bericht.
Liebe grüße und Gottes Segen
Familie Dreier

 

Als Ihr und was schreiben wollt:

 

Frohe Weihnachten

Liebe grüße aus dem heißen Kambodscha

Wir wünschen Euch allen eine frohe Weihnachten.
Weihnachten ist ja bekanntlich auch ein Fest der Familie und der Geschenke.
Genau dass ist vor 2018 Jahren passiert. Jesus ist gekommen um uns in die Familie Gottes einzuladen und um uns das Geschenk der Erlösung und des Friedens zu bringen.

“Habt keine Angst! Ich habe eine große Freudenbotschaft für euch und für das ganze Volk. Heute ist euch der Retter geboren worden, in der Stadt Davids: Christus, der Herr”!          Lukas 2,10-11

Dieser Jesus ist heute genau so lebendig wie damals.
Er möchte uns begegnen und uns Friede geben. Er ist das größte Geschenk das wir jemals bekommen können und, er ist nur ein Gebet weit entfernt…

Wir wünschen Euch, dass Ihr diesen Frieden spürt und Ihr die nähe unseres auferstandenen Erlöser, Jesus, erlebt.

Liebe Grüße und Danke für Eure Unterstützung, Familie Dreier


PS.: Ein Bericht über die „Dezember Highlights“ folg…. ;o)

 

 

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