Dreier's on Tour

Mission in Siem Reap

It’s hot in the City…

Hallo

Liebe Grüße aus dem heißen Kambodscha……
Die Zeit verfliegt hier im nu, das Khmer New Year (13-15 April) ist schon wieder vorbei und wir haben die heissesten Monate in Kambodscha erreicht.
Zur Zeit sind 38-40 Grad (Gefühle 50….) normal und die Waschmaschine läuft auf Hochtouren da wir unsere Kleider 3 bis 4 mal am Tag wechseln müssen…
Naja, dafür müssen wir nicht frieren.  :o)

Viele Leute suchen einen kühlen Platz, oder verkriechen sich im Haus.

Es gibt auch „Badeseen“, aber die sind teilweise heißer als die Außentemperatur, also Abkühlung ist da keine zu erwarten.
(Ich frage mich oft, wie das die Fische überleben…. ;o)


Ich (Bernhard) hatte die Gelegenheit einen Morgen in der DTS (Descipleship Training School) von „Youth With A Mission Siem Reap“ über das Thema Worship zu lehren. Es war eine sehr gute Zeit und die Leute hier sind sehr hungrig nach „geistiger Nahrung“.

Der zweite Turnus von der „Heart of Worship School“ (siehe Blogeintrag vom 3. März) hat auch wieder begonnen und es sind diesmal viele Jugendliche in meiner Klasse. Ich bin echt begeistert wie sie alles aufsaugen und dankbar sind.. Gott wirkt!


Claudia ist mit ihrem Seelsorge Ministry dran ein Team aufzubauen.
Es haben sich schon ein paar interessierte Khmer bei ihr gemeldet die das Thema „Inner Healing“ auch auf dem Herzen haben. Wir sind gespannt was Gott noch alles in diesem Bereich vor hat und lassen euch natürlich auch auf dem Laufendem.


Ostern haben wir dieses Jahr mal ganz anders gefeiert.
Wir waren am Strand und hatten mit einigen anderen Missionars-Familien einen kleinen Ostergottesdienst gefeiert.
Eier und Schokohasen hat’s zwar nicht gegeben, aber dafür konnten die Jungs viele Muscheln und Krebse suchen und sammeln.


Und jetzt noch eine kleine Geschichte über die kreativen Khmers….
Meine Kette vom Motorrad hat sich mit lautem Knall verabschiedet. Ein weiterfahren war somit Geschichte und ich musste zu einer Werkstatt.
Leider war ich gerade in einer Gegend wo keine Werkstatt weit und breit zu finden war. Nach ein paar Schiebeminuten habe ich dann ein par „Moto-Taxi“ Leute gefragt ob sie mir helfen können.
Natürlich hatte keiner ein Seil zum abschleppen dabei… aber….
In der Nähe war ein Strommasten und die Stromkabel wurden mit einem Draht an den Pfeiler gebunden. Einer von den Männer hat diesen Draht einfach weggenommen und ihn um meinen Lenker gezwirbelt.


Ich war mir nicht sicher ob das auch halten wird, aber….. es funktionierte und er brachte mich zur nächsten Werkstatt (ca. 2Km entfernt).

Tja, erfinderisch sind sie schon, ich war mir aber danach nicht mehr so sicher ob das wirklich klug war…… ok, niemand wurde verletzt und der Strom fließt noch… also, war doch eine ganz gute Lösung ;o)

 

Liebe Grüße aus Kambodscha
Family Dreier

Watch out for 2019

Hallo ;o)

Wow, schon Anfang März und bald ist wieder Weihnachten……
Naja, bis dahin passiert doch noch einiges, und einiges ist in 2019 bereits schon geschenhen:

Zum Ersten möchten wir ein Update bezüglich dem Sewing-Project von Claudia geben. Nachdem wir von unserem letzten Österreich-Aufenthalt wieder zurück nach Siem Reap gekommen sind, hat sich in dem Atelier in dem Dorf einiges geändert. Leider nicht zum Positiven und Claudia und das ICF Leitungsteam haben, trotz mehreren Rettungsversuchen, das Nähstudio auflösen müssen.

Tja, das war doch ein Schlag… Aber Claudia hat schon neue Pläne.
Sie beschäftigt sich jetzt sehr stark mit einem Thema,
das ihr schon lange auf dem Herzen liegt:

Seelsorge.

In diesem Land ist die Not und das Verlangen nach Seelsorge sehr groß und sie hatte bereits ein paar gute Gespräche mit einigen Frauen.
Claudia hat auch eine „Reha“ Anstalt für Menschen mit allen möglichen Sucht- und psychischen Problemen, mit einem Team besucht….. Tja in Kambodscha ist das etwas anders als bei uns.
Diese Anstalt erinnert eigentlich nur an ein Gefängnis, nicht an eine Klinik.
Die „Patienten“ werden eingesperrt und wenn sie „brav“ waren, dürfen sie für eine kurze Zeit nach draußen (in ein Klassenzimmer). Manche dieser Patienten können sich gar nicht mehr erinnern, warum sie eigentlich hier sind…..
Einfach nur krass………   es gibt viel Leid und hier möchte Claudia einstehen..

Sie hat sich jetzt mit viel Material eingedeckt und büffelt ;o)
Sie lernt auch weiterhin die Khmer-Sprache und ist voll motiviert.
Wir sind gespannt was Gott noch alles in diesem Bereich vorhat.


Ich (Bernhard) habe anfangs Jänner mit der
„Heart of Worship School “ angefangen.


Es war eine ziemliche Herausforderung für mich.
Ich durfte für neun Wochen jeden Mittwoch Abend über „Worship“ lehren.

Als kleiner Exkurs: Wir bezeichnen Worship als gesungene Gebete die in moderne Musik verpackt werden. Worship ist ein wichtiger Bestandteil im ICF, da Musik die Herzen berührt, und wir uns besser für Gottes Gegenwart öffnen können. Es beinhaltet aber nicht nur Musik, sondern ist vor allem ein Lifestyle.

Die Vorbereitungen waren sehr intensiv für mich, denn ich sollte über ein sehr großes Thema, in einer fremden Kultur und dazu noch gut verständlich etwas sehr wichtiges weitergeben. Ich wollte es auch sehr interaktiv gestalten und war etwas unsicher, da die Khmer-Kultur eher reserviert ist.
Tja ich war dann überrascht, dass über 30 Schüler kamen und sehr interessiert waren, mehr über das Thema Worship zu erfahren.

 

Es war eine geniale Zeit! Die Gruppe hat viel theoretisches und viel praktisches erfahren und erlebten wie Gott sich an diesen Abenden zeigte. Es gab Freisetzungen und Heilungen!!
es war genial!!

 

Diese Schule wird nochmals wiederholt, mit mir als „Hauptreferent“ und später ist dann das Ziel dass es Tom (ein junger Khmer) übernimmt.
Es ist eine Schule, die offen für alle Gemeinden in Siem Reap (oder weiter hinaus)
ist. Das zusammenarbeiten mit anderen Gemeinden ist hier um einiges leichter ;o)


Family-life:


Unsere Jungs haben sich in der Schule gut eingelebt.
Liam ist ja schon in der ersten Klasse (International-School), die sich nach dem britischen Kurrikulum richtet. Da sie dort schon mit 5 in die erste Klasse kommen ist auch er jetzt schon ein Jahr früher dran, was ihm aber sehr gut gefällt.

 

 

(Liam nach dem Fußballtraining mit seinem größten Fan ;o)


Lenny liebt den Kindergarten! Er ist in der „Exploring Eagles“ Gruppe und er hat schon einige Freunde. Am Wochenende fragt er dan schon mal: „darf ich heute zur Schule?“ ;o)

Das mal zur kurzen Info ;o)
Liebe Grüße
Family Dreier

 

PS.:
Gebetsanliegen: Neues Jahr, neue Herausforderungen.
Wir bitten um Gebet für Gesundheit, Schutz und Versorgung für uns als Familie.
Vielen Dank für Dein Gebet!

Revue Dezember 2018

Hallo

Diesmal gibt es eine Zusammenfassung von den Dezember Highlights.

Es war eine sehr ereignisreicher Monat und wie so oft kommt die „besinnliche“ Zeit erst ab dem 24.    Wir hatten einiges zu tun:

Zuerst war am 2. Dezember der Angkor Wat International half Marathon bei dem Ich (Bernhard) und ein paar Leute vom ICF-Cambodia mitgemacht haben.
Es war mein persönliches Highlight und Rekord ;o)
21Km durch die Tempelanlage waren sehr imposant, wie auch mein Muskelkater die darauffolgenden  Tage….  ;o)
es war ein mega Erlebnis mit 13.000 Leuten mit am Start…


Dann war am 09.12 die Kids Christmas Celebration.
Wow…… 1800 Kinder und Erwachsene nahmen teil und hörten die Geschichte
von der Geburt Jesus mittels Rollenspiel teilweise zum ersten mahl. Es war eine faszinierende Stimmung…..
(und unser Auto war auch wieder voll beladen ;o)

Am darauffolgenden Samstag war dann die Teenager Christmas Celebration.
fast 900 Besucher und eine Gastband machten diesen Abend zu einem unvergesslichen Abend für die Teenager und Eltern.

Am 20.12 hatten Lenny und Liam die Weihnachtsfeier in ihrer Schule.
Liam geht in die 1. Klasse und Lenny in den Kindergarten, aber es ist alles am gleichen Ort, zum Vorteil für uns ;o)
Bei ihrem Auftritt bei der Weihnachtsfeier durfte ich die junge Meute mit der Gitarre begleiten… es war richtig spaßig

Und dann war am 23.12 noch die Christmas-Celebration für die Adults (Erwachsenen). Eine geniale Feier mit vielen Emotionen.

Jede Menge Christmas-High-Lights und unsere Kinder haben jede einzelne sehr genossen. Vor allem die Rollenspiele hat ihnen sehr gut gefallen.

Danach hat uns noch eine „alte“ Freundin, die in Hong Kong auf Mission ist, für eine Woche besucht. Darüber haben wir uns sehr gefreut und die Zeit sehr genossen.

Dann war Silvester.
Jede menge Partys in der Stadt und ein Feuerwerk, das wir auf unserem Dach begutachten Konten.

Am 3. Jänner hatte Liam noch seinen 6. Geburtstag (Wow, schon 6 Jahre) den wir gemütlich mit seinen Schulkollegen feierten.

Das war der Dezember 2018 mit allen events und feiern.
Wir haben viele neue Khmer-Familien kennen gelernt und mit vielen Freunden diese Zeit genießen dürfen.
Jetzt heißt es neue Pläne für 2019 zu schmieden, und sind sehr gespannt was Gott noch alles in Kambodscha für uns als Familie bereit hält.
Neue Projekte und Herausforderungen stehen bereits vor der Tür, aber davon im nächsten Bericht.
Liebe grüße und Gottes Segen
Familie Dreier

 

Als Ihr und was schreiben wollt:

 

Frohe Weihnachten

Liebe grüße aus dem heißen Kambodscha

Wir wünschen Euch allen eine frohe Weihnachten.
Weihnachten ist ja bekanntlich auch ein Fest der Familie und der Geschenke.
Genau dass ist vor 2018 Jahren passiert. Jesus ist gekommen um uns in die Familie Gottes einzuladen und um uns das Geschenk der Erlösung und des Friedens zu bringen.

“Habt keine Angst! Ich habe eine große Freudenbotschaft für euch und für das ganze Volk. Heute ist euch der Retter geboren worden, in der Stadt Davids: Christus, der Herr”!          Lukas 2,10-11

Dieser Jesus ist heute genau so lebendig wie damals.
Er möchte uns begegnen und uns Friede geben. Er ist das größte Geschenk das wir jemals bekommen können und, er ist nur ein Gebet weit entfernt…

Wir wünschen Euch, dass Ihr diesen Frieden spürt und Ihr die nähe unseres auferstandenen Erlöser, Jesus, erlebt.

Liebe Grüße und Danke für Eure Unterstützung, Familie Dreier


PS.: Ein Bericht über die „Dezember Highlights“ folg…. ;o)

 

 

New Season, new Start

Tschumreapsua Hallo

Nach einer gediegenen Funkpause gibt es wiedermal ein Update.

Es ist einiges passiert und wir hatten den Hut voller verschiedener Aufgaben. Ich versuche es mal ganz kurz zusammen zu fassen….

1. Haus

Nachdem wir aus dem Hotel wieder in unser altes, neu aufgestocktem, Miethaus eingezogen waren haben wir bald gemerkt, dass es für uns nicht mehr passte….
Mit dem zweiten Stock wurde es zu groß und durch die Bauweise auch echt schwer um diesen 2. Stock weiter zu vermieten. Durch den erweiterten Stock wurde auch der Mietpreis erhöht und trotz mehreren Verhandlungen mit unserer Vermieterin wurde uns klar, dass wir uns umeine neue Bleibe umsehen müssen. (Was in Kambodscha wirkliche Knochenarbeit ist, vor allem mit Familie)

2. Krankheit

Kurz nach unserem Entschluss sind wir einer nach dem anderen krank geworden. Ich (Bernhard) hatte hohes Fieber über mehrere Tage und die ganze Familie war auch Schach matt gelegt. Es hat dann über drei Wochen gedauert bis wir uns einigermaßen wieder erholt hatten. Wie sich später herausstellte war möglicherweise Dengi Fieber im Spiel. Mittlerweile sind wir alle, mehr oder weniger, wieder fit.
Zur Zeit ist es „sehr“ kalt, (für kambodschanische Verhältnisse) 22Grad und viele tragen dicke Wintermäntel. Tja, Winter in Kambodscha…… Weihnachten kommt bald und die Erkältungswelle ist auch im Anmarsch.

3. Neues Apartment

Nach ca. 30 verschiedenen Wohnungs- und Hausbesichtigungen haben wir vor ca 3 Wochen  ein schönes Apartment gefunden und gemietet. Wir haben uns vom ersten Moment an wohl gefühlt und dann auch gleich zugeschlagen. Es liegt näher zur Schule und zum ICF und hat eine betonierte Straßenverbindung (das lernt man schätzen).

  Umzug auf Kambodschanisch

Der Umzug ging gut und wir sind immer noch dran uns einzurichten, aber wir fühlen uns wohl. Das interessant ist auch, dass einige Christen in unserer Gegend wohnen und wir schon einige Kontakte geknüpft haben.

4. Im ICF war auch mega was los

Zuerst war die Ladys-Night, viele Frauen kamen und haben Gott erlebt.

Dann war ein „American Ninja Worriors“ Event mit richtigen Athleten aus Amerika. Es war echt genial. Viele Leute kamen zum ersten Mal auf das ICF Gelände. Es wurden neue Kontakte und Freundschaften geknüpft, und die Wettbewerbe über den ICF See war auch sehr spannend.

Dann hatten wir auch noch Tauf-Celebrations
44 Erwachsene und Jugendliche haben sich taufen lassen, es war ein sehr schönes und emotionales Wochenende.

5. Waterfestival

Letzte Woche war auch das dreitägige Wasser-Fest das in Kambodscha sehr groß gefeiert wird. In dieser Zeit wird das Wasser vom Siem Reap River gestaut und es werden Boot-Rennen abgehalten. Jedes Dorf hat sein Team und dann wird um die Wette gerudert. Wir waren beim Finale mit dabei und den Kindern und uns hat es unheimlich gut gefallen. Es waren enorm viel Leute am Fluss, es hat sich angefühlt als hätte sich ganz Siem Reap an einem Fleck versammelt.

So, dass mal die großen Highlights.


Ah….. Noch was…….

Als wir unseren Nachbarskindern (von unserem alten Haus) erzählt haben, dass wir umziehen, hat es ein paar kleine Tränen gegeben. Liam und Lenny haben ihnen ein paar ihrer Spielsachen als Abschiedsgeschenk geschenkt aber dennoch war die Stimmung nicht gerade berauschend.

Da unser neues Zuhause nicht allzu weit weg ist, haben wir Ihnen den Vorschlag gemacht, dass wir sie am Sonntag für den Kindergottesdienst mit unserer Kutsche abholen würden.

Die Freude war riesig und am darauffolgenden Sonntag hatten wir 12 Leute in unserem Auto.

Liam’s Freundin (!), Wanchan, war trotzdem sehr traurig, sie war fast täglich bei uns zu Hause und spielte mit unseren Jungs. Wir wollten den Kontakt zu ihr aufrecht erhalten und kamen mit ihren Eltern ins Gespräch. Ihre Mutter erzählte, dass sie uns sehr schätze und dass sie auch den Kontakt gerne weiterhin pflegen möchte. Wir haben dann die ganze Familie zu unserem neuen Haus eskortiert und ihnen gesagt dass sie jederzeit kommen kann. Jetzt sind alle wieder glücklich….

So siehts aus…..
Die Weihnachts-Celebration Vorbereitungen sind auch voll im Gange, davon gibts dann im nächsten Blogeintrag mehr.
Wir wünschen Euch eine gesegnete und ruhige Vorweihnachtszeit, bis zum nächsten mal.

Gott segne Euch
Family Dreier

 

Und wenn ihr wollt, könnt uns auch gerne ein E-Mail oder eine WhatsApp senden. bernharddreier@yahoo.com

WhatsApp: +85592200370

Wir freuen uns darauf

Aller Roger in Kambodscha?

Hallo (Chomreabsua)

Nach jetzt dreieinhalb Wochen im schönen (und warmen) Ländle, sind wir jetzt sicher und gut im heißen Siem Reap gelandet.

Es waren dreieinhalb intensive Wochen…..
Wir haben uns sehr auf die Besuche von einigen Freunden und natürlich unserer Familie gefreut und haben es sehr genossen. Leider sind sich in dieser kurzen Zeit nicht alle Besuche ausgegangen, aber darum gibts auch diesen Blog um aktuelle Neuigkeiten zu erfahren. Und…… wir freuen uns immer wieder auf ein Mail ;o)
bernharddreier@yahoo.com

Die Cambodia Night war auch sehr gut, es waren viele Bekannte und auch einige neue „Gesichter“ zu sehen. Falls Du nicht dabei warst, werden wir im Anschluss drei Videos hochladen, damit Du trotzdem, wenigstens einen kleinen Einblick haben kannst.

Bedanken möchten wir uns vor allem an unsere Spender! Ihr ermöglicht es, dass wir uns hier investieren und einen Unterschied in diesem Land machen können.
Vielen Dank und Gottes Segen!

Bevor wir zu den versprochenen Videos kommen, zuerst mal ein Update bezüglich unserem Ankommen und der Wohnsituation:

Neuer Start mit leichten Turbulenzen

Nach einem ruhigen, aber schlaflosen Flug, sind wir am Freitagmorgen gut in Siem Reap angekommen. Wir hatten auch ein Empfangskomitee (leider haben wir vergessen ein Foto zu machen…… wir waren sehr, sehr müde) und fuhren dann auch direkt zu unserem Miethaus.

Auch dort hatten wir ein Empfangskomitee (davon gibt ein Foto ;o), das war aber nicht sehr erfreulich……


Im Eingang standen einige Motos von den Bauarbeitern und der Baustellenlärm war wieder voll im Gange. Das Haus war innen staubig und da wir wirklich sehr müde waren haben wir unser Gepäck abgeladen und sind direkt in ein Guesthouse gefahren um zu schlafen.
Nach zwei Tagen und zahlreichen Diskussions-Nachrichten mit unserer „Land-Lady“ (Vermieterin) sind wir dann wieder zurück in unser Heim gegangen.

Wir gingen dann die Baustelle begutachten, (was wir vorher wegen dem Jetlag nicht gemacht haben) und waren sehr überrascht, dass alles eigentlich schon fast fertig aussieht.
Unsere Landlady hat uns versichert, dass die Baustelle bis Ende dieser Woche beendet sein wird und das nur noch Kleinigkeiten zu erledigen sind.

Also haben wir unser „Zuhause“ wieder, sind „ausgeschlafen“, und fangen an uns wieder wohl zu fühlen. ;o)
Danke für Eure Gebete in diesem Gebiet!!

Cambodia Night (light)

Und jetzt wie versprochen die drei Videos von der Cambodia Night.
Als erstes zeigen wir Eindrücke von den drei Gottesdiensten (Celebrations).
Das ICF Cambodia hat drei Gottesdienste:
Samstag Abend für die Jugend, Sontag Morgen für die Kinder und Sonntag Abend für die Erwachsenen:

Was sind unsere Aufgaben?
Wir sind als Familie in Kambodscha und darum ist uns das Wohl unser Kinder natürlich auch sehr wichtig. Sie gehen in eine Internationale Preschool/School, also ein Kindergarten, bzw. Schule. Es ist eine sehr gute internationale Schule mit Kindern von überall her. Die Schulsprache ist Englisch und es gefällt beiden sehr gut.
Im ICF Cambodia haben Claudia und ich auch spezielle Aufgaben, dazu auch ein kleiner Film:

Claudia:

Bernhard:

Ich bin auch noch als Krankenpfleger aktiv, das aber nur einmal in der Woche am Vormittag, oder werde bei anfallender Diagnosefindung mit einbezogen.

So, das mal als kurzes Update…. ;o)

Liebe Grüße und bis zum nächsten Eintrag
Gottes Segen
Family Dreier

 

Kurzurlaub im Ländle

Hallo ;o)

Jetzt sind es nur noch wenige Tage bis wir nach Vorarlberg kommen.
Wir freuen uns schon auf Familie, Freunde und Bekannte zu treffen und von unseren Erlebnissen zu erzählen.
Wir veranstalten auch wieder eine Cambodia-Night im ICF Vorarlberg am 13.09.2018. Hier ist der Flyer zum Abend

Jeder ist herzlich eingeladen, Ihr könnt also gerne Werbung in Eurem Umfeld machen ;o)

Weiters werden wir am 02.09. in der Celebration im ICF Vorarlberg einen kurzen Input geben (www.icf-vlbg.at)
und am 09.09. sind wir noch im ICF St. Gallen und freuen uns auf aufregende Gespräche.

Story Time :o)

Bezüglich Erlebnissen möchten wir Euch schon mal eine kleine Kostprobe geben:
Wir mussten fast schon Hals über Kopf unser Haus verlassen……
Seit einem Monat wird bei unserem Miethaus ein zweiter Stock aufgebaut. Unsere Vermieterin meinte, dass wir nicht allzu sehr gestört werden und die Arbeiter gehen über einem separaten Eingang zur Baustelle. Es ist also problemlos weiterhin dort zu wohnen.
Jetzt war der Baulärm doch schon etwas mehr als erwartet und da die Khmer-Arbeiter keinen freien Tag haben, hatten wir 7 Tage die Woche Lärm und viele Leute auf unserem Gelände……… an Entspannung nach einem Arbeitstag war nicht zu denken…..
Letzten Donnerstag wollten wir, nachdem wir gearbeitet und die Kinder von der Schule abgeholt hatten, uns etwas hinlegen und entspannen.
Aber………
Wir staunten nicht schlecht als wir unser gesamtes Innenhaus in einem Schmutz- und Staubfilm überzogen vorgefunden hatten. Das Kinderzimmer ähnelte einem Rohbau, Bauschutt und cm. tiefes Dreckwasser überall. Liam fing gleich an zu weinen……
Bild 1: Ess- und Wohnbereich / Bild 2: Kinderzimmer
Alle Türen waren offen, unsere frische Wäsche komplett verdreckt und viele erstaunte Khmer-Augen starrten uns in unserem eigenen Haus verwundert an.
Niemand hat uns über diese „Innenbaustelle“ informiert……
Jetzt sind wir schon einige Tage in ein Hotel umgezogen, aber unsere Sachen sind immer noch alle im Haus und warten auf eine Reinigung….
Tja, „change of plans“ und unsere Vorbereitungen für Vorarlberg haben sich somit auch stark verzögert und erschwert…..
Naja, jedenfalls sind noch alle unsere Wertsachen da….. vermutlich ;o)
Wie lange wir noch im Hotel sind wissen wir nicht und wie die Geschichte noch weitergeht sehen wir dann nach unserem Heimaturlaub ;o)

Nach dieser eher unlustigen Geschichte hier noch ein paar lustige Bilder:

Wir wünschen Euch Gottes Segen und eine gute Zeit.
Liebe Grüße und bis Bald

Fam. Dreier

The Power of Prayer

Hallo Zusammen ;o)

Wie versprochen kommt das zweite Kaffeetalk-Video, genießt es ;o)

Das Team aus New York:  Emily, Rhema, Steve und Mario


Und da war noch…..
Die Vorbereitungen für unseren Heimatbesuch sind auch voll am laufen und wir freuen uns sehr euch wieder zu sehen. Wir Weden am 28. August ankommen und für gut drei Wochen im Ländle sein.
Wir werden wieder eine Kambodscha-Night machen, mit neuen Bildern und neuen spannenden Geschichten von unserem letztem Jahr.
Den Termin geben wir nächstes Mal Bekannt.

Wenn wir dann wieder zurück in Kambodscha sind kommt Liam in das erste Schuljahr. (Hier gilt das englische Schulsystem, die Kinder gehen ein Jahr früher in die Schule als in Österreich)
Das wird für ihn sicher spannend, und wir müssen uns als Familie nochmals neu organisieren ;o)
Aber, dass ist Kambodscha, das einzige was beständig ist, ist die Veränderungen.(und als Familie sowieso noch mehr ;o)

Liebe Grüße, Gottes Segen und dass Du viele Wunder mit Gott erlebst
Familie Dreier

PS: Wir bitten euch um Gebet um Weisheit wie wir unsere nächste Zeit in Kambodscha gestalten. Wir benötigen zudem mehr Finanzen und müssen unseren Spenderkreis weiter ausbauen. Bitte Betet das Gott Herzen berührt und wir auch in diesem Bereich gesegnet werden.
Danke für Deine Hilfe!

Bis Bald…….
!!!! Um ein Kommentar zu hinterlassen, drücke auf das Titelbild (Steckdose) und scroll nach unten…!!!

Important News ;o)

Hallo!

Heute möchten wir Dich über unsere Pläne und Aufgaben informieren.
Dazu gibt es ein Garten-Video :o)

Ausbildung ist ein wichtiger Schritt um aus dem Kreislauf der Armut auszubrechen. Nach den Roten Khmer Ende der 70. gab es keine Schulen, keine Lehrer, alles Wissen, jeder Fortschritt wurde ausgemerzt. Das Kambodscha, das zuvor als die Perle Asiens, und eines der fortschrittlichsten Länder Asiens galt, wurde schlagartig in die Steinzeit zurück katapultiert und 1/3 der Gesamtbevölkerung wurde grausamste umgebracht.
Filmtips: „The Killing Fields“ oder „First They Killed My Father“ (auch als Buch)

Viele Eltern sehen keine Notwendigkeit für Ausbildung, da sie ja selber auch keine hatten. Deswegen werden die Kinder auch nicht in die Schule geschickt, sondern müssen arbeiten. Ihr Chance aus dem Kreislauf auszubrechen ist ohne Ausbildung gleich Null.
Wir als ICF wirken mit dem „Education Program“ dagegen.
Claudia mit dem Nähstudio, ich (Bernhard) als Musiklehrer…..
Hier ein Bericht von Srey Peak, sie ist eine von meinen Schülerinnen:
(Film ist in Englisch mit deutschem Untertitel)

Es ist überwältigend zu sehen wie sich die Schüler positiv verändern. Ihr Selbstbewusstsein und Selbstwert steigert sich zusehends und sie blühen in Ihrer Persönlichkeit auf.
Srey Peak die anfangs sehr schüchtern war, steht jetzt auf der Bühne und singt aus voller Leidenschaft.

Vielen Dank für Deine Unterstützung und liebe Grüße aus Kambodscha.
Gott segne Dich
Familie Dreier
Für weitere Fragen: bernharddreier@yahoo.com
SMS oder WhatsApp : +85592200370

PS.: Wenn Du uns unterstützen möchtet dann kannst Du gerne auf der Startseite unter „wie kann ich unterstützen?“ nachsehen was es für Möglichkeiten gibt. Wir sind sehr froh über jede Unterstützung! Du ermöglichst damit, dass wir als Familie weiterhin hier wirken Können….. vielen Dank!!

Und wenn Du immer auf den neuesten Stand sein möchtest, dann gib auf der Startseite deine E-Mail-Adresse an, und Du wirst über neue Beiträge via E-Mail informiert. Normalerweise gibt es einen Eintrag pro Monat.
Letzten Sonntag waren wir auch im Wann & Wo, hier noch ein Foto vom Bericht:

 

Khmer New Year und Gottes Wunder

Hallo und liebe Grüße aus dem heißem Kambodscha ;o)

Es ist schon ein paar Tage her, aber jetzt sind wir im Jahr des Hundes in Kambodscha.
Am 15. April feiern die Khmer ihr Neujahrsfest.
Insgesamt feiern sie dreimal Neujahr, das Christliche, das Chinesische und dann auch noch Ihr eigenes Khmer New Year. Die Zeitrechnung ist aber die gleiche wie bei uns und das Neue-Jahr beginnt bei ihnen auch am 1. Jänner.
Die Khmer sind ein sehr „Festfreudiges Volk“ und da wird auch bei den Neujahrsfesten nicht gespart.

Das Khmer New-Year ist das größte und auch das speziellste Fest von allen.
Es ist ein sehr nasses Fest, da jeder und alles von oben bis unten nassgespritzt wird.
Wenn man dann unterwegs ist muss man gefasst sein, dass man mit Wasserschläuchen, Eimern, Wasserbomben und jede menge Wasserpistolen von oben bis unten nassgespritzt wird….. Ohne Ausnahmen
Und wenn mann dann so richtig nass ist, kommt noch Babypuder ins Spiel…..
Also nichts für schwache Nerven ;o)
Das Fest geht 3-5 Tage und wenn man in dieser Zeit in die Stadt fahren muss ist es am besten nur Badesachen anzuziehen.

Wir haben uns das nicht entgehen lassen und haben uns als Familie, bewaffnet mit Wasserpistolen, der Wasserschlacht gewidmet.
Hier ein kleiner Eindruck:

Dann hatten wir am 3. Mai eine special Event.
Der ICF Campus, dort wo wir unsere drei Gottesdienste feiern, wird immer schöner und mehr Spielaktivitäten werden angeboten. Darum beschlossen wir als ICF ein „Soft-Opening“ zu machen.

Soft-Opening? Was ist denn das????

Gute Frage…. ;o)
Für uns war das auch neu, aber da uns ja bewusst ist dass die Khmer gerne feiern, gibt es nun statt einem offiziellen Opening zuerst mal ein „Soft-Opening“.
Auch offiziell, aber….. eben etwas soft ;o)

Das Ziel dieses Events war es Familien zu erreichen. Ihnen den ICF Campus und die Erneuerungen zu zeigen, viele Spiele den Kindern anbieten und einen „spezial“ Gottesdienst zu halten. Special Events ziehen hier immer viele Leute an.
Es war ein eher spontaner Event und wir rechneten Tage zuvor mit ca. 300 – 400 Leuten.
Am Vortag wurde uns dann gesagt dass doch mehr kommen, also rechneten wir mit  600 – 700 Leute. Essen und alles andere wurde auf diese Einschätzung vorbereitet.

An diesem Tag kamen dann doch sehr viele Familien…… also wirklich viele……
Es kamen 1101 Leute…. Mütter, Väter und jede Menge Kinder!
WOW, das war richtig krass!!
Es war eine geniale Stimmung und ein unvergessliches Event.
Krass war auch, dass am Ende das Essen für alle gereicht hat!
Das erinnerte uns an die Geschichte in der Bibel:

Lukas 9, 10-17

(zum selber lesen!! ;o)
Wir hatten eigentlich zu wenig, aber Gott war mit uns und spürbar vor Ort!

Hier ein kleiner Eindruck

Wir wünschen Euch, dass auch Ihr die Wunder Gottes in eurem Alltag erlebt.
Er ist real und lebendig, es lohnt sich Ihn zu suchen!

Gotts Segen und liebe Grüße aus Kambodscha
Fam. Dreier

 

Gebetsanliegen:
Wir wissen dass Gott genug hat, aber er sagt auch in Jakobus 4,2:

„Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet“

Bitte betet für uns, dass wir als Familie mit Gesundheit und Weisheit, Schutz und Finanzen gesegnet sind. Es kommen immer wieder neue Herausforderungen auf uns zu, da benötigen wir Gottes Führung.
Danke für Euer Gebet und Unterstützung.
Gott Segne Euch

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