Dreier's on Tour

on mission in Siem Reap

Kategorie: Allgemein (Seite 2 von 3)

Impressions of Cambodia

Hallo ;o)

Heute zeigen wir euch wiedermal ein paar Eindrücke aus Kambodscha und einen kurzen Film von einem „typischen“ Sonntag.
Wir sind jetzt bald eineinhalb Jahre hier und immer wieder überrascht uns die
Kreativität und der Erfindergeist (oder Mut?) so mancher Khmer.

Auch die Essgewohnheiten werden wir wohl nicht alle übernehmen, obwohl die Khmer-Küche generell sehr sehr lecker ist.

Hier und wieder überraschen uns auch lustige Situationen (VSZ-Tschagguns :o)

und die Lebensfreude ist wirklich ansteckend

Und wie sich so ein typischer Sonntag anfühlt könnt ihr hier mal etwas miterleben:

Wir freuen uns auch über Nachrichten von Euch und falls ihr Fragen habt könnt ihr euch auch gerne melden.
bernharddreier@yahoo.com

Liebe Grüße
Die Dreiers

Growing Roots – verwurzelt und kräftig

Unser Jahresmotto für das ICF Cambodia ist:

growing Roots – tief verwurzelt

Was bedeutet, dass wir als Kirche speziell unsere Mitarbeiter schulen
und trainieren, dass sie tiefer in Gottes Wort und Seiner Realität verwurzelt sind.
Denn wenn sie tief verwurzelt sind tragen sie es in ihr Umfeld hinaus.
Zu ihren Familien, den Dörfern, den Kindern und Freunden.
Wir glauben dass dies viel Frucht bringt und dass es Gottes Plan ist für 2018.

Die Khmer sind generell ein sehr respektvolles und freundliches Folk.
Wenn man hier lebt erkennt man jedoch dass sie in einer komplett anderen Werte- Welt leben als wir das gewohnt sind.
Das ist ja nicht generell schlecht, aber gewisse „Werte“ sind für eine funktionierende Gesellschaft doch sehr wichtig.
Ehrlichkeit, Treue und Vertrauen wird in ihrer Kultur eher klein geschrieben.
Das macht es im Alltag nicht besonders einfach. Es baut Mauern auf so dass das
Vertrauen kaum wachsen kann.

Wir in unserer westlichen Welt leben ganz natürlich mit den Biblischen Werten,
auch wenn schon einige nicht mehr wissen das es Gottes Gebote sind, die wir in unserer Verfassung eingebettet haben.
Stehlen wird bei uns bestraft, niemand möchte bestohlen werden.
Hier ist stehlen oder lügen nicht so schlimm.
Mit hohen Mauern, schweren Toren und teilweise mit Security-Guards werden Häuser bewacht.
Das ist nur ein Beispiel…….
Und das betrifft alle, Khmer und Barang (so werden „alle“ Ausländer bezeichnet…..)

An einem Wochenende kommen über 1000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene ins ICF. Wir können hier in eine neue Generation investieren und sie mir guten Werten prägen. Zum einen können wir sie lehren (Predigten oder diverse Kurse anbieten) zum anderen, und das ist sehr effektiv, können wir ihnen diese Werte vorleben.

Das fängt an, dass man ihnen ein gesundes Familienleben vorlebt, oder dass man ehrlich zu ihnen ist und nicht immer alles „schön“ redet.
Mir ist bewusst, das dies alles Herausforderungen darstellen die wir in Europa auch gegenüberstehen, aber hier liegt dies alles noch viel mehr brach und wird als normal betrachtet. Eine andere Möglichkeit ist es sie vor Ort zu besuchen und sich mit den Menschen auszutauschen.

Claudia geht in die Dörfer und baut Kontakt zu Müttern auf. Das ICF hat in den Dörfern Small-Groups wo sich Claudia investiert und auch Inputs gibt. Hier werden die Wurzeln gedüngt ;).

Das Titelbild zeigt ganz deutlich dass Wurzeln auch ein Imposantes, scheinbar unzerstörbares Gebäude wie das Angkor Wat in die kniete zwingen und Mauern brechen kann.
Der Grund ist einfach….
Das Gebäude ist tot, es bleibt wie es ist.
Die Wurzeln dagegen leben. Sie gedeihen wenn sie gute Nahrung bekommen und überwuchern das alte.
Natürlich braucht es Zeit, aber das Resultat wird kommen!
Deswegen investieren wir dieses Jahr in gute, tief verankerte Wurzeln.

Gottes Segen und liebe Grüße
Die Dreiers

រីករាយ​ឆ្នាំ​ថ្មី 2018

រីករាយ​ឆ្នាំ​ថ្មី 

das bedeutet „Frohes neues Jahr“ (in Khmer-Schrift)
Ein neues Jahr, und neue Wunder die wir erleben dürfen

Wow, und schon wieder ein Jahr verflogen…..
Wir sind gespannt was es schönes mit sich bringt und welche Herausforderungen wir überwinden können.
Trotzdem möchten wir Euch noch kurz einen Einblick von unserer letzten 2017 Woche weitergeben.
Es war doch einiges los.

Kurz vor Weihnachten ging Ich (Bernhard) mit zwei ICF-Caseworker mit in das Dorf das sie betreuen. Ein Mann hatte sich vor einigen Wochen beim Jagen verletzt, eine Schussverletzung…… ;o)
Da ich ja Krankenpfleger bin haben sie mich gebeten die Wunde anzusehen und wenn möglich zu versorgen da das hiesige Spital nicht viel erreichen konnte.
Es war aufregend, die Fahrt dahin und dann noch neue Leute kennen lernen….
Der Mann war sehr froh dass jemand zu ihm kam um die Wunde zu untersuchen, er hatte schon lange Schmerzen im Bein. Trotz spartanischen Mitteln konnten wir die Stelle gut versorgen und auch noch für den Mann und seiner Familie beten.
Seither bekomme ich fast wöchentlich solche Fälle, was mir aber auch sehr gut gefällt und ich auch gerne mache.

Claudia hat jetzt auch angefangen die Khmer-Schrift zu Lernen.
Sie haut sich da voll ins Zeug damit sie mit den Einheimischen besser kommunizieren kann.
Sie ist auch in einer Smallgroup (Hauskreis) in einem Dorf dabei und hat schon inputs gegeben. Sie hat da wirklich eine große Gabe.

Tja, dann war Weihnachtsabend im ICF.
Wir haben schon davor berichtet, aber hier habt ihr auch noch ein kleines Video zum ansehen ;o)

Ja und am nächsten Tag, den 25.12. haben wir mit unserer Familie Weihnachten gefeiert und am Abend ein paar Freunde zum Weihnachtsdinner eingeladen.
Weihnachten wird in Kambodscha nur in den Touristengebieten gefeiert, ansonsten ist dieser Tag für die Khmer kein besonderer.
In Siem Reap, wo wir wohnen, sind viele Hotels mit krassen Lichterketten und Rentier-Schlitten mit Santa Claus geschmückt.

Danach ging es mit einer befreundeten Familie in ihr Heimatdorf.
– Kampong Speu –
Drei Tage in einem unberührtem, typischen Khmer-Dorf.
Frühstück, Mittags und Abends gab es Reis, schlafen auf dem Boden und Duschen mit der Schöpfkelle… das war ein schönes Erlebnis für die ganze Familie.
Wir gingen Krebse sammeln, Fische fangen, jede menge Leute besuchen und diverse (spezielle) Früchte ernten und verspeisen. es war einfach genial.. Kambodscha haut nah.

Danach waren wir noch in Phnom Penh und besuchten unsere Freundin Tina.
Die Gegensätze könnten nicht größer sein. Nur 45min Busfahrt und eine komplett andere Welt.
Aber auch diese drei Tage konnten wir gut genießen ;o)

So, und jetzt sind wir gespannt was dieses Jahr so mit sich bringt ;o)

Liebe Grüße
Und bis zum nächsten Update.
Die Dreiers

 

 

Frohe Weihnachten

Wow, was für ein krasser Monat…… Dezember, die eigentlich besinnliche Zeit in Europa, bei der der Stress dann aber doch mehr überwiegt…..

Hier ist alles „etwas“ anders.
Die Temperaturen lassen nicht viel Weihnachtsstimmung aufkommen, auch wenn es mit nur 15° in der Nacht untypisch kalt ist.
Dennoch haben wir in dieser Zeit speziell viele Einsätze.
Zum einen hatten wir in vier Dörfern Weihnachtsfeiern und verteilten dabei 370 Körbe mit Essen und Hygieneartikel für die Familien.
Hier ein paar Eindrücke:

Dann hatten wir am 10.12. schon die Kids-Weihnachtscelebration.
Das war auch eine krasse Erfahrung. Ca. 1400 Kinder und Erwachsene waren im ICF Campus. Sie hörten die Weihnachtsgeschichte und alle Kinder bekamen auch noch coole Geschenke.

Und einen Samstag danach, am 16.12. hatten wir noch die Weihnachtscelebration für die Teenager. 870 Teenager kamen zusammen und hatten einen unvergesslichen Abend.



Und heute, am 24.12. war der Gottesdienst für die Erwachsenen.
Wir sind jetzt gerade erst nach Hause gekommen und bereiten alles für den nächsten Morgen vor. (wir feiern als Familie am 25, da wir heute kaum Zeit dazu hatten….)
Es war heute richtig genial, zwei von unseren VIP Khmer-Familien-Freunden, die wir eingeladen haben, sind gekommen und wir hatten einen sehr schönen Weihnachtsabend mit typischer (sehr feiner) kambodschanischer Küche und sehr guten Gespräche über das Geburtstagskind (Jesus ;o)

Liebe Grüße und Gottes reichen Segen.
Genießt die Zeit und feiert den Geburtstag unseres Erlöser’s.

Family Dreier

Prepare the Way

Hallo ;o)

Wir sind jetzt in der Vorbereitungsphase der Christmas-Events.
Zum ersten mahl werden wir auch zu den Villages gehen und dort vor Ort den Menschen die Weihnachtsgeschichte bringend.
Außerdem stehen die großen Weihnachtsgottesdienste an, da werden wieder enorm viele Menschen erwartet. Es wird echt klasse, aber……..
darüber erzählen wir dann etwas später ;o)

Denn wir haben jetzt schon einiges erleben dürfen.
Hier ein paar Eindrücke

Wir, also die ICF-Band, haben auf einer Churchplanting-Conference in Siem Reap den Worship gestalten dürfen.
Es war einerseits genial, da dies das erste mahl war, dass wir so „live“ gespielt haben und andererseits war es überwältigend zu sehen wie viele Gemeindeleiter zusammenkamen und neue Vision für Ihr Land bekamen.

Diese Leute sind echt voller Leidenschaft und es ist schön zu sehen wie unterschiedliche Gemeinden so eine zweitägige Conference gemeinsam gestalten.

Und dann hatten wir noch Taufen.
13 Erwachsene und 15 Teenager wurden getauft. Es war ein sehr eindrückliches und bewegendes Wochenende.

Dann war noch die Ladys-Night
Über 250 Frauen……. Wahnsinn

Wir waren ja 7 Wochen im Ländle und wir sind überwältigt wie das ICF in der kurzen zeit gewachsen ist.
Am Sonntag Morgen erleben wir wie immer mehr Kinder kommen und ein unvergessliche Zeit erleben.

Ja und wir haben uns auch wieder gut eingelebt und unsere beiden Jungs freuen sich auf die pre-school.

So, und jetzt gehts weiter zu den Vorbereitungen für Weihnachten….
Wir freue uns auch schon darüber berichten zu können im nächsten Blog.

Bis dahin wünschen wir Euch noch besinnliche Vor-Weihnachtzeit.
Fam. Dreier

Gut gelandet

Hallo und liebe Grüße aus Kambodscha,

die sieben Wochen im „Ländle“ sind sehr schnell vorbeigeflogen.
Leider haben wir nicht alle unsere Freunde und Bekannte treffen können, aber dennoch war es sehr schön einige von Euch wieder zu sehen ;o) und auch neue Bekanntschaften zu schließen.
Hiermit möchten wir uns auch noch ganz speziell bei unseren Familien bedanken, die uns in dieser Zeit sehr unterstützten.
Danke Bea, dass wir für diese Zeit bei Dir einziehen durften.
(Mit zwei Action-Kids war’s nicht immer einfach …. ;o)

Jetzt sind wir schon wieder 4 Tage in Siem Reap.
Das Fliegen verlief ohne größere Turbulenzen und wir sind alle gesund und mit nur leichter Verspätung gut in Kambodscha angekommen.

Die ersten Herausforderungen ließen aber nicht lang auf sich warten. Gleich nach dem eintreffen in unser Heim haben wir bemerkt, dass wir keinen Strom haben, die Wasserpumpe defekt ist, das Internet getrennt wurde, unsere Vehikel streiken, keine Lebensmittel und kein Trinkwasser da sind,…. usw…..usw…
Aber mittlerweile haben wir das Meiste, mit kambodschanischer Gelassenheit, gerichtet und fühlen uns wieder Pudel wohl.

Gestern sind wir dann auch noch spontan zu einem Geburtstagsfest eingeladen worden, was uns auch sehr gefreut hat. Unsere Freunde haben uns schon sehr vermisst und auch wir waren sehr froh sie wieder zu sehen. Die Feier wurde dann auch noch mit feinster kambodschanischer Küche gekrönt, wobei sich unser Magen noch etwas daran gewöhnen muss (speziell Claudia’s ;o):

Tja und das ICF haben wir natürlich auch schon besucht um unsere Freunde wieder zu sehen.
Es ist echt schön wieder hier zu sein.
Morgen wird dann auch schon offiziell wieder gestartet und wir sind sehr gespannt was Gott in der kommenden Zeit alles vorbereitet hat.

Danke an Euch, Gottes Segen und bis bald ;o)
Die Dreier’s

Take-off teil eins

Ready for the next adventure

Jetzt ist es nicht mal mehr ein ganzer Monat und wir sind zurück im Ländle (auf Besuch…). Konkret fliegen wir am 20. September von Siem Reap ab und kommen für sieben Wochen nach Vorarlberg.
Die letzten Wochen waren gespickt mit organisatorischen Aufgaben, Entscheidungen und Vorbereitungen für das nächste kommende Jahr.
Dazu kommt noch Bernhard’s Studium, das jetzt um einiges intensiver ist als die Vormonate.
Im ICF sind wir vor kurzem auch mit der Sonntag-Abend-Celebration auf den Campus umgezogen. Das öffnet neue Möglichkeiten. Die Location ist jetzt viel größer und in mitten der Dörfern von unserem Kids-Sponsorship. Das zieht jetzt viel mehr Leute an. Das ist echt Hammer das miterleben zu dürfen. Am 3. September werden wir das Grand Opening haben! Da sind wir schon gespannt!

Wir freuen uns schon sehr ufs Ländle und auf alle Freunde und Bekannte.
(Und natürlich auf das feine Essen…. ;o)
Wir werden dann auch sicher einen Infoabend machen und etwas von unseren Erlebnissen erzählen.

Wer’s noch nicht weiß,…… unsere Zukunftspläne:
Wir haben mit unserem Video versucht einen größeren Spenderkreis zu bekommen um noch ein weiteres Jahr in Kambodscha dienen zu können.
Unser geplantes Budget haben wir noch nicht erreicht, aber der Spenderkreis ist definitiv gewachsen.
Für uns besteht kein Zweifel, dass Gott uns länger in Kambodscha haben möchte. Deshalb haben wir uns entschieden, dass wir uns ein weiteres Jahr im ICF Kambodscha engagieren werden. Wir glauben und vertrauen, dass Gott uns versorgt. Wir haben das schon des öfteren erleben dürfen und sind gespannt was Gott noch mit uns vor hat.
Falls Du Fragen hast, kannst du uns gerne schreiben ;o)

Bis dahin werden wir uns weiterhin an diesem, voller Überraschungen steckenden Land erfreuen und erleben wie Kinder, Jugendliche und Erwachsene aufblühen.

hier ein paar aktuelle Fotos und ein Video (ganz unten):

     

 

Ach ja, noch was neues,
es gibt jetzt in Kambodscha Helmpflicht für kleine Kaulquappen:

;o)

Gottes Segen, liebe Grüße und bis bald
Familie Dreier

Impressions

Hallo

Wir waren bei einer befreundeten Familie eingeladen.
Es war ein richtig feiner Nachmittag mit feinem Khmer-Essen und vielen Besuchern.
Einige Nachbarn haben dann auch noch vorbei geschaut um die „neuen weißen Gesichter“ zu sehen…… ;o)
Es war richtig gemütlich

Hier ein paar Bilder zum sich reinzufühlen

Ab in die Verlängerung

Hallo aus Kambodscha

Jetzt haben wir schon acht Monate in diesem voller Überraschungen steckendem Land verbringen dürfen und sind überwältigt was man alles in so (kurzer…!) Zeit erleben kann.
Liam kann schon gut Englisch und etwas Khmer und Lenny macht dem großem alles nach…..
Wir fühlen uns als Familie hier sehr wohl, erleben wie immer mehr Beziehungen zu Kambodschanern entstehen und wie die Sprachkenntnisse immer mehr zu nehmen… (also.. unser Khmer ;o)

Im ICF erleben wir, wie Gott speziell die junge Generation (Kinder und Jugendliche) stark berührt und wie die Gemeinde wächst. Hier ein paar Eindrücke:

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Kambodscha leidet immer noch an den Folgen des Roten Khmer Regimes, was sich auch im gesellschaftlichen Chaos widerspiegelt. Umso dringender ist es, sich in eine junge Generation mit christlichem Glauben und christlichen Werten zu investieren.

Unser Einsatz hier war für ein Jahr geplant, aber Gott plant ja hin und wieder anders… ;o) Wir glauben das Gott uns für ein weiteres Jahr in Kambodscha haben und brauchen möchte. Deshalb planen wir jetzt, unseren Einsatz um ein weiteres Jahr zu verlängern.

Im Moment hängt das „Verlängerungsjahr“ nur noch an einem finanziellen Fragezeichen. Damit wir hier unsere Kosten decken können, sind wir auf zusätzliche finanzielle Unterstützung angewiesen. Ich (Bernhard) habe ja dieses Jahr für ein Jahr eine Bildungskarenz gemacht. Das heißt, dass das Geld, das wir vom AMS bekommen, diesen September ausläuft. So fehlt uns ca. 2/3 von dem Geld was wir brauchen um ein weiteres Jahr hier zu leben. Je mehr Geld wir zu Verfügung haben, desto mehr können wir hier vor Ort einsetzen und Leuten ganz praktisch helfen. Die Nöte hier sind einfach unzählig. Wir sind Euch sehr dankbar, dass Ihr uns mit Gebet und finanziellen Mitteln freisetzt in diesem wundervollen Land den Leuten zu dienen.

Mit folgendem Video, möchten wir Euch unsere Arbeit hier näher bringen:

((  welches auch gerne geteilt werden darf ;o))

Wir möchten euch noch kurz eines von vielen Zeugnissen weitergeben, wie Gott hier in Kambodscha wirkt:

Die Mutter einer unserer Worshiperinnen, Sombo, ist stark im Buddhismus eingebunden. Sie berichtete, dass sie schon seit längerem nicht mehr richtig schlafen konnte. Ein böser Geist habe sie immer wieder geweckt, ihr gesagt dass er ihre Kinder die Stiege runterwerfen soll, das Haus anzünden und mit anderen schlimmen Drohungen in Angst versetzte. Alle religiösen Praktiken ihrer Religion schlugen fehl, nur noch starke Schlaftabletten konnten ihr etwas Schlaf geben. Sie fühlte sich unsicher und absolut unwohl in ihrem eigenen Haus. Sie fand keinen Ausweg, war verzweifelt und hatte auch schon Suizidgedanken.
Dann kam zudem noch ein Schlaganfall und sie musste ins Krankenhaus.
Es wurde viel für sie gebetet und sie erholte sich erstaunlich schnell. Als sie zu Hause war kam ein Mitarbeiter vom ICF zu ihr auf Besuch.
Er erklärte ihr wie sie ihr Leben umstellen sollte (gesunder Lebensstil) und erzählte ihr von Jesus. Gott hat sie in diesem Moment stark berührt und sie nahm Jesus in ihr Leben auf. Sie entfernte den Götzenaltar (der in fast jedem kambodschanischen Haus steht), alle Kultbilder und sämtliche andere Kultgegenstände aus ihrem Haus. Sie spürte sofort einen Frieden in ihr und war sehr dankbar, dass sie sich endlich wieder zu Hause sicher fühlen konnte.
Seither hat sie kein Geist mehr geweckt. Die Drohungen sind verstummt und sie hat ein neues Leben bekommen.

that’s our AWESOME GOD

Gott wirkt hier sehr stark.
Die Kambodschaner sind sehr offen und möchten diesen Gott auch kennenlernen.

Liebe Grüße und Gottes Segen von den vier Dreier’s

Daily amazed

Das was in Kambodscha stetig ist, ist die Veränderung

Der Alltag ist nun eingezogen und dennoch ist jeder Tag eine spezielle Erfahrung…
Nicht nur das die Gemeinde wächst und wir immer wieder neue Kontakte knüpfen dürfen, auch privat bleibt es immer spannend.
Das was in Kambodscha stetig ist, ist die Veränderung. Ständig neue Situationen und Umstände gestalten das Leben hier immer spannend und fordern uns heraus neue Wege zu gehen oder die Dinge einfach etwas lockerer zu sehen. Routine gibt es hier kaum.
Was aber schon fast zur Tradition von uns geworden ist, ist der morgendliche Marktgang:

 

Auch haben uns schon einige Besucher beehrt. Letztens war Claudia’s Mama, Bea, zu Besuch, was unsere zwei Jungs sehr genossen haben.

( Wir besuchten das floating Village in der Trockenzeit. In der Mitte befindet sich ein Plateau mit Pagoda und Schule die in der Regenzeit nicht überflutet wird. Die restlichen Häuser auf den Stelzen stehen in der Regenzeit in 4-5 m tiefem Wasser. Der Tonle Sap See vergrößert sich in der Regenzeit teilweise auf das vierfache.)

Liebe Grüße aus dem immer heißer werdendem Kambodscha

Fam. Dreier

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