Dreier's on Tour

Mission in Siem Reap

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Important News ;o)

Hallo!

Heute möchten wir Dich über unsere Pläne und Aufgaben informieren.
Dazu gibt es ein Garten-Video :o)

Ausbildung ist ein wichtiger Schritt um aus dem Kreislauf der Armut auszubrechen. Nach den Roten Khmer Ende der 70. gab es keine Schulen, keine Lehrer, alles Wissen, jeder Fortschritt wurde ausgemerzt. Das Kambodscha, das zuvor als die Perle Asiens, und eines der fortschrittlichsten Länder Asiens galt, wurde schlagartig in die Steinzeit zurück katapultiert und 1/3 der Gesamtbevölkerung wurde grausamste umgebracht.
Filmtips: „The Killing Fields“ oder „First They Killed My Father“ (auch als Buch)

Viele Eltern sehen keine Notwendigkeit für Ausbildung, da sie ja selber auch keine hatten. Deswegen werden die Kinder auch nicht in die Schule geschickt, sondern müssen arbeiten. Ihr Chance aus dem Kreislauf auszubrechen ist ohne Ausbildung gleich Null.
Wir als ICF wirken mit dem „Education Program“ dagegen.
Claudia mit dem Nähstudio, ich (Bernhard) als Musiklehrer…..
Hier ein Bericht von Srey Peak, sie ist eine von meinen Schülerinnen:
(Film ist in Englisch mit deutschem Untertitel)

Es ist überwältigend zu sehen wie sich die Schüler positiv verändern. Ihr Selbstbewusstsein und Selbstwert steigert sich zusehends und sie blühen in Ihrer Persönlichkeit auf.
Srey Peak die anfangs sehr schüchtern war, steht jetzt auf der Bühne und singt aus voller Leidenschaft.

Vielen Dank für Deine Unterstützung und liebe Grüße aus Kambodscha.
Gott segne Dich
Familie Dreier
Für weitere Fragen: bernharddreier@yahoo.com
SMS oder WhatsApp : +85592200370

PS.: Wenn Du uns unterstützen möchtet dann kannst Du gerne auf der Startseite unter „wie kann ich unterstützen?“ nachsehen was es für Möglichkeiten gibt. Wir sind sehr froh über jede Unterstützung! Du ermöglichst damit, dass wir als Familie weiterhin hier wirken Können….. vielen Dank!!

Und wenn Du immer auf den neuesten Stand sein möchtest, dann gib auf der Startseite deine E-Mail-Adresse an, und Du wirst über neue Beiträge via E-Mail informiert. Normalerweise gibt es einen Eintrag pro Monat.
Letzten Sonntag waren wir auch im Wann & Wo, hier noch ein Foto vom Bericht:

 

Khmer New Year und Gottes Wunder

Hallo und liebe Grüße aus dem heißem Kambodscha ;o)

Es ist schon ein paar Tage her, aber jetzt sind wir im Jahr des Hundes in Kambodscha.
Am 15. April feiern die Khmer ihr Neujahrsfest.
Insgesamt feiern sie dreimal Neujahr, das Christliche, das Chinesische und dann auch noch Ihr eigenes Khmer New Year. Die Zeitrechnung ist aber die gleiche wie bei uns und das Neue-Jahr beginnt bei ihnen auch am 1. Jänner.
Die Khmer sind ein sehr „Festfreudiges Volk“ und da wird auch bei den Neujahrsfesten nicht gespart.

Das Khmer New-Year ist das größte und auch das speziellste Fest von allen.
Es ist ein sehr nasses Fest, da jeder und alles von oben bis unten nassgespritzt wird.
Wenn man dann unterwegs ist muss man gefasst sein, dass man mit Wasserschläuchen, Eimern, Wasserbomben und jede menge Wasserpistolen von oben bis unten nassgespritzt wird….. Ohne Ausnahmen
Und wenn mann dann so richtig nass ist, kommt noch Babypuder ins Spiel…..
Also nichts für schwache Nerven ;o)
Das Fest geht 3-5 Tage und wenn man in dieser Zeit in die Stadt fahren muss ist es am besten nur Badesachen anzuziehen.

Wir haben uns das nicht entgehen lassen und haben uns als Familie, bewaffnet mit Wasserpistolen, der Wasserschlacht gewidmet.
Hier ein kleiner Eindruck:

Dann hatten wir am 3. Mai eine special Event.
Der ICF Campus, dort wo wir unsere drei Gottesdienste feiern, wird immer schöner und mehr Spielaktivitäten werden angeboten. Darum beschlossen wir als ICF ein „Soft-Opening“ zu machen.

Soft-Opening? Was ist denn das????

Gute Frage…. ;o)
Für uns war das auch neu, aber da uns ja bewusst ist dass die Khmer gerne feiern, gibt es nun statt einem offiziellen Opening zuerst mal ein „Soft-Opening“.
Auch offiziell, aber….. eben etwas soft ;o)

Das Ziel dieses Events war es Familien zu erreichen. Ihnen den ICF Campus und die Erneuerungen zu zeigen, viele Spiele den Kindern anbieten und einen „spezial“ Gottesdienst zu halten. Special Events ziehen hier immer viele Leute an.
Es war ein eher spontaner Event und wir rechneten Tage zuvor mit ca. 300 – 400 Leuten.
Am Vortag wurde uns dann gesagt dass doch mehr kommen, also rechneten wir mit  600 – 700 Leute. Essen und alles andere wurde auf diese Einschätzung vorbereitet.

An diesem Tag kamen dann doch sehr viele Familien…… also wirklich viele……
Es kamen 1101 Leute…. Mütter, Väter und jede Menge Kinder!
WOW, das war richtig krass!!
Es war eine geniale Stimmung und ein unvergessliches Event.
Krass war auch, dass am Ende das Essen für alle gereicht hat!
Das erinnerte uns an die Geschichte in der Bibel:

Lukas 9, 10-17

(zum selber lesen!! ;o)
Wir hatten eigentlich zu wenig, aber Gott war mit uns und spürbar vor Ort!

Hier ein kleiner Eindruck

Wir wünschen Euch, dass auch Ihr die Wunder Gottes in eurem Alltag erlebt.
Er ist real und lebendig, es lohnt sich Ihn zu suchen!

Gotts Segen und liebe Grüße aus Kambodscha
Fam. Dreier

 

Gebetsanliegen:
Wir wissen dass Gott genug hat, aber er sagt auch in Jakobus 4,2:

„Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet“

Bitte betet für uns, dass wir als Familie mit Gesundheit und Weisheit, Schutz und Finanzen gesegnet sind. Es kommen immer wieder neue Herausforderungen auf uns zu, da benötigen wir Gottes Führung.
Danke für Euer Gebet und Unterstützung.
Gott Segne Euch

Durchbreche den Kreislauf der Armut

Hallo!

Heute möchten wir Euch „Kambodscha“ etwas genauer vorstellen.
Die Geschichte ist sehr bewegend.
Vom fortschrittlichsten bis zum ärmsten Land in Asien.
Kambodscha erlebte ein brutales Regime der Roten-Khmer in den 80ern dessen Folgen noch sehr spürbar sind.

Heute sieht es in Kambodscha so aus:

ICF hat sich auch zur Aufgabe gemacht den „Kreislauf der Armut“ zu durchbrechen und Kinder und Familien zu unterstützen und zu fördern.

Aktuell werden durch das Kids-Sponsorship 325 Kinder (bzw. deren ganze Familie) unterstützt.
Sie werden von den ICF Caseworkern betreuet. Diese helfen ihnen in schwierigen Situationen, gehen mit ihnen zum Arzt, reden mit ihnen und schauen, dass die Kinder auch wirklich in die Schule gehen.
(….und noch vieles mehr)

Wie im Film schon gesagt liegt die Analphabeten Quote bei 26%
also jeder vierte Kambodschaner kann weder schreiben noch lesen. (!!)

Eine gute Bildung ist grundlegend um aus dem Kreislauf der Armut auszubrechen. Wir, als ICF-Kambodscha fördern die Kinder nicht nur schulisch, sondern auch sozial und mit christlichen Werten.
Sie hören zum ersten mal, dass es einen Gott gibt der sie liebt.

Seit dem Regime der Roten Khmer ist „Leiterschaft“ eher negativ behaftet und kaum ein Khmer kann, bzw möchte leiten. Ein Land benötigt aber gute Leiter und deswegen investieren wir uns in Jugendliche um ihr Leiterpotential zu fördern.
Die „junior-leader“ übernehmen Aufgaben im ICF und werden wöchentlich geschult.

ICF Junior-Leader:
 (sorry… schlechte Qualität)

Jedes Wochenende erreichten wir im ICF rund 1000 Kinder und Jugendliche und haben die Möglichkeit eine junge Generation mit guten Werten und mit dem Evangelium zu prägen.

Liebe Grüße

Familie Dreier

PS.: Du möchtest mithelfen?
Auf unserer Startseite unter: „Wie kan ich unterstützen?“ erfährst Du mehr
wir Du uns helfen kannst.

Impressions of Cambodia

Hallo ;o)

Heute zeigen wir euch wiedermal ein paar Eindrücke aus Kambodscha und einen kurzen Film von einem „typischen“ Sonntag.
Wir sind jetzt bald eineinhalb Jahre hier und immer wieder überrascht uns die
Kreativität und der Erfindergeist (oder Mut?) so mancher Khmer.

Auch die Essgewohnheiten werden wir wohl nicht alle übernehmen, obwohl die Khmer-Küche generell sehr sehr lecker ist.

Hier und wieder überraschen uns auch lustige Situationen (VSZ-Tschagguns :o)

und die Lebensfreude ist wirklich ansteckend

Und wie sich so ein typischer Sonntag anfühlt könnt ihr hier mal etwas miterleben:

Wir freuen uns auch über Nachrichten von Euch und falls ihr Fragen habt könnt ihr euch auch gerne melden.
bernharddreier@yahoo.com

Liebe Grüße
Die Dreiers

Growing Roots – verwurzelt und kräftig

Unser Jahresmotto für das ICF Cambodia ist:

growing Roots – tief verwurzelt

Was bedeutet, dass wir als Kirche speziell unsere Mitarbeiter schulen
und trainieren, dass sie tiefer in Gottes Wort und Seiner Realität verwurzelt sind.
Denn wenn sie tief verwurzelt sind tragen sie es in ihr Umfeld hinaus.
Zu ihren Familien, den Dörfern, den Kindern und Freunden.
Wir glauben dass dies viel Frucht bringt und dass es Gottes Plan ist für 2018.

Die Khmer sind generell ein sehr respektvolles und freundliches Folk.
Wenn man hier lebt erkennt man jedoch dass sie in einer komplett anderen Werte- Welt leben als wir das gewohnt sind.
Das ist ja nicht generell schlecht, aber gewisse „Werte“ sind für eine funktionierende Gesellschaft doch sehr wichtig.
Ehrlichkeit, Treue und Vertrauen wird in ihrer Kultur eher klein geschrieben.
Das macht es im Alltag nicht besonders einfach. Es baut Mauern auf so dass das
Vertrauen kaum wachsen kann.

Wir in unserer westlichen Welt leben ganz natürlich mit den Biblischen Werten,
auch wenn schon einige nicht mehr wissen das es Gottes Gebote sind, die wir in unserer Verfassung eingebettet haben.
Stehlen wird bei uns bestraft, niemand möchte bestohlen werden.
Hier ist stehlen oder lügen nicht so schlimm.
Mit hohen Mauern, schweren Toren und teilweise mit Security-Guards werden Häuser bewacht.
Das ist nur ein Beispiel…….
Und das betrifft alle, Khmer und Barang (so werden „alle“ Ausländer bezeichnet…..)

An einem Wochenende kommen über 1000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene ins ICF. Wir können hier in eine neue Generation investieren und sie mir guten Werten prägen. Zum einen können wir sie lehren (Predigten oder diverse Kurse anbieten) zum anderen, und das ist sehr effektiv, können wir ihnen diese Werte vorleben.

Das fängt an, dass man ihnen ein gesundes Familienleben vorlebt, oder dass man ehrlich zu ihnen ist und nicht immer alles „schön“ redet.
Mir ist bewusst, das dies alles Herausforderungen darstellen die wir in Europa auch gegenüberstehen, aber hier liegt dies alles noch viel mehr brach und wird als normal betrachtet. Eine andere Möglichkeit ist es sie vor Ort zu besuchen und sich mit den Menschen auszutauschen.

Claudia geht in die Dörfer und baut Kontakt zu Müttern auf. Das ICF hat in den Dörfern Small-Groups wo sich Claudia investiert und auch Inputs gibt. Hier werden die Wurzeln gedüngt ;).

Das Titelbild zeigt ganz deutlich dass Wurzeln auch ein Imposantes, scheinbar unzerstörbares Gebäude wie das Angkor Wat in die kniete zwingen und Mauern brechen kann.
Der Grund ist einfach….
Das Gebäude ist tot, es bleibt wie es ist.
Die Wurzeln dagegen leben. Sie gedeihen wenn sie gute Nahrung bekommen und überwuchern das alte.
Natürlich braucht es Zeit, aber das Resultat wird kommen!
Deswegen investieren wir dieses Jahr in gute, tief verankerte Wurzeln.

Gottes Segen und liebe Grüße
Die Dreiers

រីករាយ​ឆ្នាំ​ថ្មី 2018

រីករាយ​ឆ្នាំ​ថ្មី 

das bedeutet „Frohes neues Jahr“ (in Khmer-Schrift)
Ein neues Jahr, und neue Wunder die wir erleben dürfen

Wow, und schon wieder ein Jahr verflogen…..
Wir sind gespannt was es schönes mit sich bringt und welche Herausforderungen wir überwinden können.
Trotzdem möchten wir Euch noch kurz einen Einblick von unserer letzten 2017 Woche weitergeben.
Es war doch einiges los.

Kurz vor Weihnachten ging Ich (Bernhard) mit zwei ICF-Caseworker mit in das Dorf das sie betreuen. Ein Mann hatte sich vor einigen Wochen beim Jagen verletzt, eine Schussverletzung…… ;o)
Da ich ja Krankenpfleger bin haben sie mich gebeten die Wunde anzusehen und wenn möglich zu versorgen da das hiesige Spital nicht viel erreichen konnte.
Es war aufregend, die Fahrt dahin und dann noch neue Leute kennen lernen….
Der Mann war sehr froh dass jemand zu ihm kam um die Wunde zu untersuchen, er hatte schon lange Schmerzen im Bein. Trotz spartanischen Mitteln konnten wir die Stelle gut versorgen und auch noch für den Mann und seiner Familie beten.
Seither bekomme ich fast wöchentlich solche Fälle, was mir aber auch sehr gut gefällt und ich auch gerne mache.

Claudia hat jetzt auch angefangen die Khmer-Schrift zu Lernen.
Sie haut sich da voll ins Zeug damit sie mit den Einheimischen besser kommunizieren kann.
Sie ist auch in einer Smallgroup (Hauskreis) in einem Dorf dabei und hat schon inputs gegeben. Sie hat da wirklich eine große Gabe.

Tja, dann war Weihnachtsabend im ICF.
Wir haben schon davor berichtet, aber hier habt ihr auch noch ein kleines Video zum ansehen ;o)

Ja und am nächsten Tag, den 25.12. haben wir mit unserer Familie Weihnachten gefeiert und am Abend ein paar Freunde zum Weihnachtsdinner eingeladen.
Weihnachten wird in Kambodscha nur in den Touristengebieten gefeiert, ansonsten ist dieser Tag für die Khmer kein besonderer.
In Siem Reap, wo wir wohnen, sind viele Hotels mit krassen Lichterketten und Rentier-Schlitten mit Santa Claus geschmückt.

Danach ging es mit einer befreundeten Familie in ihr Heimatdorf.
– Kampong Speu –
Drei Tage in einem unberührtem, typischen Khmer-Dorf.
Frühstück, Mittags und Abends gab es Reis, schlafen auf dem Boden und Duschen mit der Schöpfkelle… das war ein schönes Erlebnis für die ganze Familie.
Wir gingen Krebse sammeln, Fische fangen, jede menge Leute besuchen und diverse (spezielle) Früchte ernten und verspeisen. es war einfach genial.. Kambodscha haut nah.

Danach waren wir noch in Phnom Penh und besuchten unsere Freundin Tina.
Die Gegensätze könnten nicht größer sein. Nur 45min Busfahrt und eine komplett andere Welt.
Aber auch diese drei Tage konnten wir gut genießen ;o)

So, und jetzt sind wir gespannt was dieses Jahr so mit sich bringt ;o)

Liebe Grüße
Und bis zum nächsten Update.
Die Dreiers

 

 

Frohe Weihnachten

Wow, was für ein krasser Monat…… Dezember, die eigentlich besinnliche Zeit in Europa, bei der der Stress dann aber doch mehr überwiegt…..

Hier ist alles „etwas“ anders.
Die Temperaturen lassen nicht viel Weihnachtsstimmung aufkommen, auch wenn es mit nur 15° in der Nacht untypisch kalt ist.
Dennoch haben wir in dieser Zeit speziell viele Einsätze.
Zum einen hatten wir in vier Dörfern Weihnachtsfeiern und verteilten dabei 370 Körbe mit Essen und Hygieneartikel für die Familien.
Hier ein paar Eindrücke:

Dann hatten wir am 10.12. schon die Kids-Weihnachtscelebration.
Das war auch eine krasse Erfahrung. Ca. 1400 Kinder und Erwachsene waren im ICF Campus. Sie hörten die Weihnachtsgeschichte und alle Kinder bekamen auch noch coole Geschenke.

Und einen Samstag danach, am 16.12. hatten wir noch die Weihnachtscelebration für die Teenager. 870 Teenager kamen zusammen und hatten einen unvergesslichen Abend.



Und heute, am 24.12. war der Gottesdienst für die Erwachsenen.
Wir sind jetzt gerade erst nach Hause gekommen und bereiten alles für den nächsten Morgen vor. (wir feiern als Familie am 25, da wir heute kaum Zeit dazu hatten….)
Es war heute richtig genial, zwei von unseren VIP Khmer-Familien-Freunden, die wir eingeladen haben, sind gekommen und wir hatten einen sehr schönen Weihnachtsabend mit typischer (sehr feiner) kambodschanischer Küche und sehr guten Gespräche über das Geburtstagskind (Jesus ;o)

Liebe Grüße und Gottes reichen Segen.
Genießt die Zeit und feiert den Geburtstag unseres Erlöser’s.

Family Dreier

Prepare the Way

Hallo ;o)

Wir sind jetzt in der Vorbereitungsphase der Christmas-Events.
Zum ersten mahl werden wir auch zu den Villages gehen und dort vor Ort den Menschen die Weihnachtsgeschichte bringend.
Außerdem stehen die großen Weihnachtsgottesdienste an, da werden wieder enorm viele Menschen erwartet. Es wird echt klasse, aber……..
darüber erzählen wir dann etwas später ;o)

Denn wir haben jetzt schon einiges erleben dürfen.
Hier ein paar Eindrücke

Wir, also die ICF-Band, haben auf einer Churchplanting-Conference in Siem Reap den Worship gestalten dürfen.
Es war einerseits genial, da dies das erste mahl war, dass wir so „live“ gespielt haben und andererseits war es überwältigend zu sehen wie viele Gemeindeleiter zusammenkamen und neue Vision für Ihr Land bekamen.

Diese Leute sind echt voller Leidenschaft und es ist schön zu sehen wie unterschiedliche Gemeinden so eine zweitägige Conference gemeinsam gestalten.

Und dann hatten wir noch Taufen.
13 Erwachsene und 15 Teenager wurden getauft. Es war ein sehr eindrückliches und bewegendes Wochenende.

Dann war noch die Ladys-Night
Über 250 Frauen……. Wahnsinn

Wir waren ja 7 Wochen im Ländle und wir sind überwältigt wie das ICF in der kurzen zeit gewachsen ist.
Am Sonntag Morgen erleben wir wie immer mehr Kinder kommen und ein unvergessliche Zeit erleben.

Ja und wir haben uns auch wieder gut eingelebt und unsere beiden Jungs freuen sich auf die pre-school.

So, und jetzt gehts weiter zu den Vorbereitungen für Weihnachten….
Wir freue uns auch schon darüber berichten zu können im nächsten Blog.

Bis dahin wünschen wir Euch noch besinnliche Vor-Weihnachtzeit.
Fam. Dreier

Gut gelandet

Hallo und liebe Grüße aus Kambodscha,

die sieben Wochen im „Ländle“ sind sehr schnell vorbeigeflogen.
Leider haben wir nicht alle unsere Freunde und Bekannte treffen können, aber dennoch war es sehr schön einige von Euch wieder zu sehen ;o) und auch neue Bekanntschaften zu schließen.
Hiermit möchten wir uns auch noch ganz speziell bei unseren Familien bedanken, die uns in dieser Zeit sehr unterstützten.
Danke Bea, dass wir für diese Zeit bei Dir einziehen durften.
(Mit zwei Action-Kids war’s nicht immer einfach …. ;o)

Jetzt sind wir schon wieder 4 Tage in Siem Reap.
Das Fliegen verlief ohne größere Turbulenzen und wir sind alle gesund und mit nur leichter Verspätung gut in Kambodscha angekommen.

Die ersten Herausforderungen ließen aber nicht lang auf sich warten. Gleich nach dem eintreffen in unser Heim haben wir bemerkt, dass wir keinen Strom haben, die Wasserpumpe defekt ist, das Internet getrennt wurde, unsere Vehikel streiken, keine Lebensmittel und kein Trinkwasser da sind,…. usw…..usw…
Aber mittlerweile haben wir das Meiste, mit kambodschanischer Gelassenheit, gerichtet und fühlen uns wieder Pudel wohl.

Gestern sind wir dann auch noch spontan zu einem Geburtstagsfest eingeladen worden, was uns auch sehr gefreut hat. Unsere Freunde haben uns schon sehr vermisst und auch wir waren sehr froh sie wieder zu sehen. Die Feier wurde dann auch noch mit feinster kambodschanischer Küche gekrönt, wobei sich unser Magen noch etwas daran gewöhnen muss (speziell Claudia’s ;o):

Tja und das ICF haben wir natürlich auch schon besucht um unsere Freunde wieder zu sehen.
Es ist echt schön wieder hier zu sein.
Morgen wird dann auch schon offiziell wieder gestartet und wir sind sehr gespannt was Gott in der kommenden Zeit alles vorbereitet hat.

Danke an Euch, Gottes Segen und bis bald ;o)
Die Dreier’s

Take-off teil eins

Ready for the next adventure

Jetzt ist es nicht mal mehr ein ganzer Monat und wir sind zurück im Ländle (auf Besuch…). Konkret fliegen wir am 20. September von Siem Reap ab und kommen für sieben Wochen nach Vorarlberg.
Die letzten Wochen waren gespickt mit organisatorischen Aufgaben, Entscheidungen und Vorbereitungen für das nächste kommende Jahr.
Dazu kommt noch Bernhard’s Studium, das jetzt um einiges intensiver ist als die Vormonate.
Im ICF sind wir vor kurzem auch mit der Sonntag-Abend-Celebration auf den Campus umgezogen. Das öffnet neue Möglichkeiten. Die Location ist jetzt viel größer und in mitten der Dörfern von unserem Kids-Sponsorship. Das zieht jetzt viel mehr Leute an. Das ist echt Hammer das miterleben zu dürfen. Am 3. September werden wir das Grand Opening haben! Da sind wir schon gespannt!

Wir freuen uns schon sehr ufs Ländle und auf alle Freunde und Bekannte.
(Und natürlich auf das feine Essen…. ;o)
Wir werden dann auch sicher einen Infoabend machen und etwas von unseren Erlebnissen erzählen.

Wer’s noch nicht weiß,…… unsere Zukunftspläne:
Wir haben mit unserem Video versucht einen größeren Spenderkreis zu bekommen um noch ein weiteres Jahr in Kambodscha dienen zu können.
Unser geplantes Budget haben wir noch nicht erreicht, aber der Spenderkreis ist definitiv gewachsen.
Für uns besteht kein Zweifel, dass Gott uns länger in Kambodscha haben möchte. Deshalb haben wir uns entschieden, dass wir uns ein weiteres Jahr im ICF Kambodscha engagieren werden. Wir glauben und vertrauen, dass Gott uns versorgt. Wir haben das schon des öfteren erleben dürfen und sind gespannt was Gott noch mit uns vor hat.
Falls Du Fragen hast, kannst du uns gerne schreiben ;o)

Bis dahin werden wir uns weiterhin an diesem, voller Überraschungen steckenden Land erfreuen und erleben wie Kinder, Jugendliche und Erwachsene aufblühen.

hier ein paar aktuelle Fotos und ein Video (ganz unten):

     

 

Ach ja, noch was neues,
es gibt jetzt in Kambodscha Helmpflicht für kleine Kaulquappen:

;o)

Gottes Segen, liebe Grüße und bis bald
Familie Dreier

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